unnscheinbare Dinge erhalten literarisch einen Glanz, wenn sich einer der zu schreiben versteht wie unser Autor, ihrer annimmt,
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Da sehe ich sie doch beim Lesen deiner Geschichte vor mir, meine eigenen Schubladen. seien es die richtigen, oder diejenigen in meinem Oberstübchen. In Beiden lagert sich auch bei mir neben viel nützlichem der Gerümpel der vergangenen Zeit. Gerümpel für die Anderen, Kostbarkeiten manchmal für mich und allenfalls von weiteren an den Gegenständen und Gedanken Beteiligten.
Schön geschildert, Lothar.
Gruss Johannespi
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Die Dinge in den Schränken, Kästen, Schubladen - ihnen eine Geschichte allgemeiner Natur zu widmen, ist eine nette Idee.
Sie lässt meine Gedanken in die Zeit fliegen, in denen ich mich mit solchen Dingen auseinandersetzen musste. Umzug, Haushaltsauflösung! Das schmerzhafte Topfschlagen mit kleinen und großen Dingen, kommt auf jeden einmal zu.
Übrigens die Aufzählungen finde ich treffend und irgendwie lassen sie mich auch... mehr anzeigen
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Oh ja, das kenne ich zu genüge. Eine dieser Schubladen befindet sich in jeden einzelnen Schrank...
Gern gelesen.
LG
Maren
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Jeder hat wohl so eine Schublade und sie will sich einfach nicht leeren!
LG
Manuela
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Ah ich habe auch solche Schublade, trotz aufräumen wird sie irgendwie nie leer.
Gerne gelesen.
LG Lena
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Wer hat nicht so eine Schublade zu Hause? Bei uns heißt sie Rümpel-Schublade. Dort landet beim Aufräumen alles, was keinen festen Platz hat. Ist sie voll, wandert alles in eine Kiste bis jemand Zeit hat diese durchzusehen und auszusortieren. Manchmal bleibt sie aus Zeitgründen aber einfach in der Abstellkammer stehen. Wer weiß, welche Überraschungen da mal auf uns warten :-)
GLG Petra
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Nostalgie - und sei sie verbunden, ausgelöst durch banale Dinge; doch dadurch, dass sie uns etwas erzählen können, weil sie mit dabei waren, wie wir dem Leben etwas abzugewinnen trachteten, sind sie von Bedeutung, sind wie Souffleuse, die uns etwas zuraunt. Ohne solche Stichworte käme man nicht auf die zugehörige Lebens-Text-Passage.
Aber manche der aufbewahrten Dinge wollen partout ihre Story nicht preisgeben: Wie sind sie... mehr anzeigen
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Die Geschichte ist gut erzählt und die Metapher der Schublade ist treffend für das Thema des Wettbewerbs.
Aber ich hatte beim Lesen leider keinen Spaß. Der nominale Schreibstil ist zäh und stockend, es kommt kein Lesefluss auf, was bei einer literarischen Geschichte eher hinderlich ist. Aber es ist nur meine Meinung. Wie ich sehe, kam deine Geschichte bei vielen gut an.
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Ja, es wäre sicherlich nicht schlecht, mal ein Programm in den eigenen "Schubladen und Schränken" ablaufen zu lassen, um dort ein wenig aufzuräumen.
Aber gerade diese Unordnung - oder vielleicht besser gesagt: diese willkürliche Anordnung und Klassifizierung - mit ihren begonnenen und vollendeten Sachen machen doch einen Menschen aus, nicht wahr?
Übrigens: Präservative verlieren nach einer gewissen Zeit ihre Elastizität.
LG von Rebekka
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