Ich fand den Text sehr "bildhaft", doch er klang mehr wie eine Schilderung eines Jouranalisten: keine Gefühlsbeschreibungen, keine vor dem Höhepunkt unterbrochenen Handlungen, einfach nur Informationen.
Der Text war leicht zu lesen. Jedoch wurde die Geschichte, seitdem Beate den Mann im weißen Anzug gesehen hatte, voraussehbar im Sinne dessen, dass die Psychomörder, wie unser Pärchenmöreder hier, sehr gerne unauffällig... mehr anzeigen
Ich fand den Text sehr "bildhaft", doch er klang mehr wie eine Schilderung eines Jouranalisten: keine Gefühlsbeschreibungen, keine vor dem Höhepunkt unterbrochenen Handlungen, einfach nur Informationen.
Der Text war leicht zu lesen. Jedoch wurde die Geschichte, seitdem Beate den Mann im weißen Anzug gesehen hatte, voraussehbar im Sinne dessen, dass die Psychomörder, wie unser Pärchenmöreder hier, sehr gerne unauffällig bleiben. D.h., dass der Mörder (zumindest von mir) gleich verdächtigt wird.
Die erstmalige Begegnung zwischen dem Mörder und dem Pärchen ist nicht sehr einfallsreich über die Bühne gelaufen, z. B. hätte eine zufälligere Begegnung die Geschichte positiv verändert; Die Darsteller befanden sich alle imselben Raum und wichitge Handlungen geschahen unmittelbar nacheinander - das wirkte sehr gestellt.
Ab dem Zeitpunkt, ab dem der Inspekot den bereits erfassten Täter bekannt gibt, wird der als kranker, liebloser, künstlerisch begabter Mörder für die Geschichte total uninteressant, doch die Spannung und die Angst steigen, weil man sich noch einen dramatischen Höhepunkt erwartet.
Leider ist die Beschreibung des Getränkes, welches der Mörder dem Pärchen anbietet, sehr auffällig.
Die verschiedenen Handlungen hätten mehr auf die Charakteristiken der Darsteller entsprechend gestaltet werden sollen.
MfG lollyloe