Ein aufrichtiges Dankeschön, liebe Tilken.
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Ein aufrichtiges Dankeschön, liebe Tilken.
in diese und ähnliche Situationen hineinversetze, benötige ich keine Limonade, so wie sie die kleine Marianne für ihre Puppe als Tränenersatz her nahm.
Traurige Tatsache, dass diese sehr eindringliche Geschichte eben auf Wahrheiten beruht.
sogenannten Vater am liebsten an die Gurgel gehen. Ob die Mütter wirklich nichts mitkriegen oder aber nur nichts mitkriegen wollen, sei dahingestellt. Eine aufwühlende Geschichte.
LG Struwel
aber du hast, die schrecklichen Bilder, eines hilflosen Kindes verständlich dargestellt.
nachdenklich grüßt Klaus
ein kleines Mädchen.. ein Mädchen, dass stumm ist und nicht weinen kann...
Der Leser sucht vergeblich das Salz... es ist einfach nicht vorhanden..
Der kurze Text bietet dem Leser unendlich viel Raum für eigene Gefühle... man ist zornig, wütend... warum hat niemand etwas bemerkt, nicht einmal die Mutter....
Würde ich weinen, meine Tränen wären salzig....
Text, der mich hilflos zurück lässt... Wie viele Lizas werden wohl morgens müde im Kindergarten sein? Müde aus einem ganz anderen Grund, als es sich die Meisten vorstellen wollen und vielleicht auch können?!
Es macht einen wütend...
Gut geschrieben.
VG, Gabi.
Liebe zitronenfalterin,
Dein ausdrucksstarker Text hat mich so sehr berührt, dass ich nicht mehr an die "Vorgabe" gedacht habe. Jetzt mit Deiner Erklärung wirkt Dein Text noch intensiver!
danke für die Beobachtungen in deinem Kommentar und deine indirekter Frage:
die Barbiepuppe weint Limonadentränen. Süße Tränen, keine echten, salzigen.
Und diese 'falschen Tränen' sind Symbol für das Nichtvorhandensein von Etwas, hier die Vorgabe "Salz".
In allen Szenen fehlt es an etwas. An Achtung, an Mitgefühl, Aufmerksamkeit, Schutz.
Ob es mir gelungen ist, liebe LeserInnen, die elementare 'Abwesenheit von...' in dieser... mehr anzeigen