zeitgemäßen Rasterdenkens. Ausblicke, wie sie in der aktuellen Medienwelt von heute gang und gäbe sind und in vielfältigster Weise nach zu lesen.
Allein Concortin verzichtet auf den dem Zeitgeist huldigenden Anspruch der Sozialkritik, und blickt in die Seele eines Herannwachsenden. Was seine Geschichte, zu mindest für mich, allein lesenswert macht. Alle anderen sind wie gehabt.
- Permalink
- Kommentieren
- Kommentare sind geschlossen