Hallo Günter,
eine tolle Geschichte, gut erzählt, so, dass man die Wirklichkeit nicht vom Taum unterscheidet.
LG Rainer
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Hallo Günter,
eine tolle Geschichte, gut erzählt, so, dass man die Wirklichkeit nicht vom Taum unterscheidet.
LG Rainer
gar nicht lesen, weil Hellsehen für mich Hokuspokus und Humbuk ist. Aber du hast sie so interessant begonnen, daß ich sie dann doch gelesen habe. Der Hellseher wurde mir sogar schon fast sympathisch, als er ein gestand, nicht hell sehen zu können.
Im Weiteren ist es dir natürlich auch nicht gelungen, mich vom Gegenteil zu überzeugen aber eine Spannende und unterhaltsame Geschichte ist es allemal.
LG Fred
für Deinen Beitrag zu unserem Wettbewerb.
Bitte beachte besonders diese Regeln:
- Wer einen Text zum Wettbewerb einreicht, muss sich auch an der anschließenden Abstimmung beteiligen. Andernfalls wird der Text nicht in die Wertung mit einbezogen.
- Die eingereichten Bücher dürfen während der Abstimmungsphase nicht mehr verändert werden.
Die Pointe ist klasse!
Du hast mich mal wieder sehr gut unterhalten. Und genau darum geht es.
LG,
Jens
spannend geschrieben.
Man denkt während des Lesens in
verschiedene Richtungen und wird
immer wieder überrascht.
Erst auf der letzten Seite
klärt sich alles auf.
Sehr gerne gelesen!
LG Gaby
Die Idee zu der Geschichte ist richtig gut. Man erwartet alles mögliche, was am Schluss passieren könnte.
Ja, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die man sich nicht erklären kann. Noch nicht einmal ein Hellseher.
Hübsche Idee, Angst vor Terror, wie scripta schon sagte, aber auch die Angst vor und das Misstrauen gegen ,Übernatürliches', ,Unerklärliches' etc.
Die Sache mit dem kleinen Jungen am Ende lässt den Leser stark im Zwiespalt, diese Idee wird auch schon früher verfolgt, denn ständig wechselt die Erzählperspektive.
Eine starke Geschichte mit viel Handlung. Am Ausdruck musst du jedoch noch arbeiten, und auch an der kontinuierlichen Zeilenschaltung, sobald eine andere Person spricht. Die Story aber war gut.