Eine wirklich traurige Geschichte, gut geschrieben.
LG
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Eine wirklich traurige Geschichte, gut geschrieben.
LG
Sehr gut!!! Eine dramatische Geschichte, die einem sehr mitnimmt. LG Matthias
Danke Matthias
Was für eine schreckliche Geschichte, die du da geschrieben hast ... Und irgendwie ist der Erzählton auch so apathisch, sodass man die ganze Zeit das Gefühl hat, dass Selina wirklich schon alles egal ist - die Folgen sind sozialer Rückzug, Jobverlust etc. Ich bin sprachlos. LG
Tut mir leid. Hätte nicht gedacht, dass es so rüber kommt...
Da hast du etwas falsch verstanden. Ich finde die Geschichte sehr gut und auch nicht zu hart. Dir braucht nichts leid zu tun. LG
Okay - Danke dir
Mir fällt es schwer, diese Geschichte zu kommentieren, da ziemlich genau das Gleiche einer Mitarbeiterin von mir passiert ist. Sie hat sich das Leben genommen.
Nichts ist hier übertrieben, nichts unglaubwürdig, und das ist das Schreckliche daran.
Das tut mir sehr leid, Garlin.
Es mutet nahezu unfassbar an, wie eine Frau so etwas schweigend erdulden kann - ohne sich hilfesuchend an gute Freunde oder die offenbar intakte Familie zu wenden, wenn schon die eigene Kraft dazu nicht ausreicht. Aber die Realität zeigt leider, dass so etwas immer wieder geschieht, wodurch die Geschichte sehr beklemmend wirkt.
Schön geschrieben, gern gelesen!
LG
Zora Zorn
Danke liebe Zora - ja, das ist ein Kapitel für sich
Mh zum Glück gibt es in der heutigen Zeit für Frauen in not viel Hilfe.
Ja, nur leider nehmen diese noch viel zu wenige in Anspruch ...
Ich denke...für Frauen die in soeiner Situation stecken bedeutet Mut ein riesen Schritt.
Deine Geschichte regt wirklich zum Nachdenken an.
Eine Geschichte, wie sie sich leider immer und immer wieder zuträgt, Gewalt in der Ehe, Herrsch-und Kontrollsucht und Eifersucht. Der Beginn ist oft leise und schleichend und irgendwann ist es dann fast zu spät. Man kann nur hoffen, daß in solchen Fällen die Familie, Kollegen, Freunde oder Nachbarn etwas merken und den Mut haben, etwas zu unternehmen!
Beeindruckend geschrieben diese Geschichte!
LG Michael
Danke lieber Michael,
ja, da hast du Recht. Immer öfter werden solche Schicksale bekannt. Man kann nur froh sein, wenn man selber nicht an so jemanden geraten ist.
glg Petra
Der Feind in meinem Bett... Sehr bedrückend, toll geschrieben. Man konnte die Entwicklung von der lebendigen, lebenslustigen Frau zu dem psychisch angeschlagenen, abhängigen Wrack, das letztendlich total eingeschüchtert und apathisch ist, geradezu vor Augen sehen. Und leider gibt es solche Konstellationen / Leidenswege in Wirklichkeit. Das einzige, was mir zuerst etwas unlogisch vorkam, war, dass sie nicht ihre Eltern zu... mehr anzeigen
Aber vielleicht ist auch genau das der Grund, warum sie sich nicht an sie gewand hat. Manchmal möchte man genau die Menschen, die man am meisten liebt, nicht belasten. Vielleicht ist die Angst, die Eltern könnten sich selbst die Schuld an dem Ganzen geben, zu groß. Vielleicht... mehr anzeigen
Womöglich hast Du Recht, ich wollte Dir nur meine Gefühle/ Eindrücke während des Lesens schildern. Nichts ist glatt und vorhersehbar, in leichte Kategorien einzuteilen, das stimmt. LG Uschi
Ja, liebe Uschi
und das ist das Schöne an dem hier. Viele User machen sich die Mühe und teilen ihre Empfindungen hier mit. So sieht auch der Schreiber, dass es mehrere Seiten gibt, wie man seine Geschichte betrachten kann, außer der, wie er sie selbst sieht.
Darum nochmals Danke... mehr anzeigen
So bedrückend realistisch geschrieben, dass ich bei der Hälfte des Buches fast nicht weiterlesen mochte und das Ende ist leider auch wirklichkeitsgetreu. Der Schreibstil lässt die Augen nur so über die Zeilen fliegen. Inhalt und Umsetzung gefallen mir sehr gut.
Gruß, Lysann
Oh, das tut mir aber leid ... wollte dich nicht herunterziehen. Dennoch freut es mich natürlich sehr zu hören, dass ich dich mit dieser Geschichte tatsächlich erreichen konnte.
Danke Petra
Da hast Du aber eine wirklich fesselnde Kurzgeschichte geschrieben. Leider passiert sowas immer wieder. Die Frauen (und auch Männer, denn das gibt es auch in umgekehrter Version) sind nicht in der Lage, sich selbst aus dieser Situation zu befreien. Ich habe mit Selina gelitten und konnte ihre Hoffnung spüren, als die Eltern plötzlich vor ihr standen. Super gelungen.
Lieben Gruß
Dana
Vielen Dank, liebe Dana.
Ja, leider gibt es so etwas wirklich. Bleib nur zu hoffen, dass ein/e jede/r Eltern oder Freunde hat, die nicht wegschauen.
GLG Petra
Ganz genau. Denn ohne Hilfe ist man in dieser Situation aufgeschmissen und geneigt, einfach aufzugeben.
Vielleicht macht Dein Büchlein anderen Mut, in ihrem eigenen Umfeld sensibler zu sein.
Lieben Gruß Dana
Danke dir :-)
Hast du denn noch solche Geschichten? :-)