Herrlich! Du mit dem Pfefferstreuer vor Nachbars Tuer. Was macht man nicht alles fuer die geliebten Viecher. Hat mir gefallen. lG Juli
(Hey, das du wieder da bist! Schoen!)
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Herrlich! Du mit dem Pfefferstreuer vor Nachbars Tuer. Was macht man nicht alles fuer die geliebten Viecher. Hat mir gefallen. lG Juli
(Hey, das du wieder da bist! Schoen!)
Eine toll erzählte Geschichte!
LG Sina
Herrlich! Ich stelle mir gerade die Blicke der Sommers vor! Genial!
LG Michi
Ach du lieber Himmel, wenn einmal der Wurm drin ist bei einer Katze, dann steht man hilflos da. ;-) Ich kann's mir richtig vorstellen, wie du die Matten gewaschen hast - und deine Angst , erwischt zu werden.
Eine schöne Geschichte, die immer wieder ein Schmunzeln in mein Gesicht zauberte.
Tiere haben nicht viele Möglichkeiten, ihre Gefühle auszudrücken. Aber wenn sie Unglücklich sind, bekommt Frauchen es sofort mit. ;-)
xx Maren
Oh je, das süße Tierchen hat Dich ja schön auf Trapp gehalten. Aber was tut man nicht alles.... für die Katz :-))
Eine wahrlich gepfefferte Geschichte ... ja, die Irritationen Deiner Mieze waren aber auch reichlich - aber sie suchen sich halt ihren eigenen Weg, um mit den Veränderungen fertig zu werden. Die Vorgängerin - eine Perserkatze - meiner jetzigen Katze, wurde ziemlich alt und manchmal reichte es halt nicht mehr oder sie fand ihre Toilette nicht mehr ... ich kenne also diesen Geruch sehr gut.
Eine sehr bewegende Geschichte ...... mehr anzeigen
Ich mag die Katzen auch , weil sie sich den Menschen nicht unterordnen, sondern die Menschen müssen sich ihr unterordnen.
Deine Ängste kann ich durchaus nachvollziehen. Und auch Dein erschrecken am Schluss. Gerne hätte ich gewusst, was denn danach mit Chappi passiert ist. Musstest Du sie abgeben? Sehr anschaulich geschrieben,. Ich habe richtig mit gelitten.
Liebe Grüße Dora
Vielen Dank. Ich musste sie weg geben, sie hat sich nicht eingewöhnt aber sie fand einen schönen neuen Platz im Haus meiner Freundin, die ein großes Grundstück besitzt. Dort hat sie es gut und wir sehen uns noch regelmäßig.
Das ist dann doch ein versöhnliches Ende.
Danke liebe Juli, schön dich hier wieder zu treffen.