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spottdrossel

ich habe alles vor mir gesehen....
lG renate

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Dominik Merz

posie die einerseits nachdenklich und auf anderer seite träumerisch wirkt. auf jeden fall sehr schön.

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Wani

Du hast wie immer schöne Worte gefunden, um einem schwierigen Thema, wie es die Vergänglichkeit nun mal ist, Ausdruck zu verleihen. Nicht immer ist das Neueste auch das Bessere. Lieblos konstruierte Architektur hat schon so manche Gegend zerstört. Mir fallen dazu Wohnhaussiedlungen am Stadrand ein, so genannte Mietskasernen. Das Gedicht ist nicht nur schön, sondern spricht auch ein wichtiges Thema an.
Grüße von Regine (Wani)

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hugin01

Ich muss der Dora (Hammerin)recht geben,
die Zeit bleibt nicht stehen.
LG
Manfred

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lemmy1211

Erinerungen können beständiger sein wie die Realität.

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genoveva

Wehmut ergreift mich, denn es ergeht mir genau so, wenn ich meine Geburtsstadt sehe.
Es ist zu schade, wie viele Dinge einfach verschwinden. Meine alte Straße ist nicht wiederzuerkennen.
Die Nachbarn, bis auf 2 sind entweder tot oder verzogen.
Eine Nachbarschaft wie früher gibt es nicht mehr.
Auch deine Poesie war vom Feinsten!
Herzlichst
Annelie

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hammerin

Als ich die Verse las, musste ich an meinen Heimatort denken, den ich 1968 verlassen habe. Wenn ich nun einmal wieder da bin, finde ich nichts mehr so vor wie vor 40 Jahren. Alles hat sich verändert. Viele Bäume mussten neuen Siedlungen weichen. Und jedes Mal bin ich ein wenig traurig darüber und lasse noch einmal die Bilder an meinen Augen vorüberziehen, wie es damals ausgesehen hast. Aber so ist es nun einmal. Die Zeit... mehr anzeigen