Man ist dankbar den Menschen, die an einen glauben - das gibt Kraft, sich zu vervollkommnen, weiterzumarschieren, Hindernisse zu überwinden und dem ersehnten Ziel näherzukommen.
Deine Protagonistin hatte nur einen einzigen Menschen, der am sie glaubte: ihre Großmutter.
Ihre Eltern wollten für sie einen soliden Beruf - sie hingegen fühlt sich zum Bilder-Malen berufen. Warum reagieren die Eltern so rigoros?
Eventuell verletzt es... mehr anzeigen
Man ist dankbar den Menschen, die an einen glauben - das gibt Kraft, sich zu vervollkommnen, weiterzumarschieren, Hindernisse zu überwinden und dem ersehnten Ziel näherzukommen.
Deine Protagonistin hatte nur einen einzigen Menschen, der am sie glaubte: ihre Großmutter.
Ihre Eltern wollten für sie einen soliden Beruf - sie hingegen fühlt sich zum Bilder-Malen berufen. Warum reagieren die Eltern so rigoros?
Eventuell verletzt es sie auch, dass ihre Tochter sich über die elterlichen Sorgen und Wünsche hinwegsetzt.
Akzeptieren, dass Kinder einen eigenen Impuls haben und froh darüber sein, dass sie einen starken Wunsch verspüren, einen selbstgewählten Weg konsequent zu meistern.
Das neutrale Betrachten gefällt mir, dadurch wirken die Gefühle glaubhafter.
Schöner Text.
LG
Phil Humor