Gute Idee, ein bewegendes Lied als Grundlage für eine Story zu verwenden. Ein moralisch Unschuldiger verurteilt, ein Verwandter zum Verrat genötigt, dann die Chance zur Heldentat - das bietet reichlich Stoff und Leinwand für Gefühls-Projektion.
Du hast den Stoff mit passenden Stücken angereichert, logisch und nahtlos; so kann man die Umarbeitung von der Lied- in die Story-Version als sehr gelungen bezeichnen.
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Gute Idee, ein bewegendes Lied als Grundlage für eine Story zu verwenden. Ein moralisch Unschuldiger verurteilt, ein Verwandter zum Verrat genötigt, dann die Chance zur Heldentat - das bietet reichlich Stoff und Leinwand für Gefühls-Projektion.
Du hast den Stoff mit passenden Stücken angereichert, logisch und nahtlos; so kann man die Umarbeitung von der Lied- in die Story-Version als sehr gelungen bezeichnen.
Vor dem Hintergrund, dass über eine Million Menschen in Irland verhungert sind von 1845 bis 1850, wirkt das Schicksal einer einzigen Familie unbedeutend, doch Deine Erzählung und das Lied erheben diese Sullivan Familie zu Repräsentanten für alle. Die Masse bekommt Gesicht, Gefühl - es wird persönlich.
Hast Du sehr gut und lesenswert formuliert.
LG
Phil Humor