Mensch, Stefan, da ist Dir aber eine vor schlag- und sprachfertigen Wortspielen nur so strotzende Geschichte aus der Feder geflossen. Wenn man nach fast jedem dritten Wort breit grinsen muß und einfach nur den satirischen Biß zwischen den Zeilen genießt, dann kommt man nicht umhin, sich für dieses kleine, feine Werk zu begeistern, das einiges an Menschenkenntnis zutage fördert. Nun will ich nicht wissen, was da alles zu Hackbällchen verarbeitet wurde, aber mir stehen jetzt noch die Lachtränen in den Augenwinkeln... - Hier könnte ich mir noch so manche Fortsetzung vorstellen, denn in so einem Kaff liegen sicher noch so manche Leichen in den Kellern der Dorfbewohner;-)