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sitchean

Das ist wirklich sehr nett und ich bin überwältigt.
Die Geschichte hat zwar nicht direkt mit dem Thema Stadt zutun, aber indirekt würd ich doch sagen: Es ist völlig egal, ob das Monster KRIEG in einem Dorf, oder der Stadt wütet. Es zerstört, tötet, hungert aus und sät unendliche Traurigkeit, Not und Verzweiflung. Oft bleibt neben der umfassenden Traurigkeit, ausgelöst durch Krieg, nichteinmal mehr Platz für Wut...

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osterhase44

Von mir einen Pokal!

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sitchean

...und wie ich aus deinem Kommentar ersehe, fehlen auch dir die richtigen Worte, genau wie mir.
Man fühlt sich machtlos diesem Wahnsinn gegenüber und möchte was tun, nur was?!
So stehen wir "Normalen" da und schütteln mit Tränen der Verzweiflung in den Augen den Kopf.
Solange das Geld (der Mammon=Teufel) noch regiert, wird sich daran wohl nix ändern, naja...aber mein Protest lebt und ich werde niemals weder verstehen, noch... mehr anzeigen

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Christa/Eiskristall

jetzt habe ich doch noch Tränen in den Augen.
Sinnlose Kriege, völlig sinnlos. Waum läßt Gott so etwas zu könnte man fragen, ja man fragt sich das auch, Die Antwort könnte heißen, "weil der Teufel los ist." Kriege kommen nicht von einem Gott der Liebe. sie kommen von dem der Böse ist.
einen Stern für die zum Nachdenken anregende Geschichte

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gedankengestalt-reubi

Eine Buch des Friedens, bewegend, stark, traurig, aber wahr....

1 Kommentar
sitchean

Danke für die treffliche Kritik.
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Genau das wollte ich damit bewirken. Die kleine Geschichte soll bewegen und zum Nachdenken anregen. Krieg ist ein leidiges und ewiges Thema, aber nichts desto Trotz ein Thema, das nicht einfach vom Tisch... mehr anzeigen