Die „Umgebung“ der Geschichte, der bierbäuchige Ehemann, der dumpe Sprössling, das Heim, das Frühstück und der Chef kommen mir bekannt vor – wie aus einer anderen deiner Geschichten herausgesprungen. Hier gesellt sich nun - aus weihnachtlichem Anlass? – eine Aushilfsfee zum Bild, ein Lumpentyp mit „einer steilen Falte auf der Stirn“ bietet einen Kusswunsch an. Und der geht schief, schade. Immerhin hatte der Lumpentyp „bis zum... mehr anzeigen
Die „Umgebung“ der Geschichte, der bierbäuchige Ehemann, der dumpe Sprössling, das Heim, das Frühstück und der Chef kommen mir bekannt vor – wie aus einer anderen deiner Geschichten herausgesprungen. Hier gesellt sich nun - aus weihnachtlichem Anlass? – eine Aushilfsfee zum Bild, ein Lumpentyp mit „einer steilen Falte auf der Stirn“ bietet einen Kusswunsch an. Und der geht schief, schade. Immerhin hatte der Lumpentyp „bis zum nächsten Mal“ zum Abschied gesagt. Bleibt also die Hoffnung, dass aus den Rundungen des Gatten eines Tages ein flaches, sexy Waschbrett wird. Die Moral der Geschicht“? 1) Öfter mal den Weg zur Arbeit ändern, 2) Beim Wünschen nicht zu wählerisch sein, 3) an Tagen, an denen man besser im Bett bleiben sollte, einfach im Bett bleiben. Kissen auf den Kopf, weiterschlafen und vom heißen Waschbrett träumen!
LG
Lothar