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lothar.gunter

Das von Dir beschriebene Naturschauspiel kann ich nachvollziehen (ich habe einige Jahre am Jadebusen gelebt), allerdings habe ich es eher wie Dein Mann erlebt – ich hatte es einfach toll gefunden, ohne jegliche Untergefühle. Trotzdem habe ich den Absprung von dort gemacht (etwas weiter als Hamburg), denn die durchschnittlich vierzig Sonnentage pro Jahr waren mir dann doch zu wenig.
Hat Spaß gemacht, Dich zu lesen. Ist die... mehr anzeigen

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Gelöschter User

ich vermisse es. Diese ganzen Naturgewalten und dieses offene Meer^^
Mir hast du auf jeden Fall ein Stück Heimat näher gebracht;)
Durch die bildhafte Beschreibung fällt es auch einem Laien nicht schwer, sich das vorzustellen.
Eine Prise Humor an den richtigen Stellen, während die See um einen herum peitscht...
mir hat es gefallen^^

lg Tracy

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bonnyb. bendix

Witz an den richtigen Stellen und die Naturgewalten so beschrieben, dass ich sie mir vorstellen konnte. Ich denke es bringt einen auf den Boden der Tatsachen zurück...zuerkennen...wie stark die Natur ist und wie unbedeutend der Mensch...

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gabrielangelo

... genau das Richtige, nach einem Spaziergang entlang der aufgepeitschten See.
Wunderbar geschrieben. Sehr lebhaft. Man merkt, wie Du es damals erlebt haben musstest. Ich persönlich ziehe mich auch vor solch einer unkontrollierten Gefahr lieber zurück. Da überwiegt der Eigenschutz vor der Neugier.
Aber was, wenn man ohne Ausweg dieser Gefahr, dieser Gewalt ausgesetzt ist? Wenn man keine Dünen hat oder sie nicht reichen. Eine... mehr anzeigen

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Gelöschter User

... ich kann mir vorstellen, dass dich das Meer ängstigt. Das Meer muss man glaube ich mit ganzem Herzen lieben, damit man im Sturm den dopenden Wellen etwas schönes abgewinnen kann.

Aber faszinierend finde ich das Meer schon. Diese Endlosigkeit. Diese wahnsinnige Kraft die das Wasser entwickelt ist immer wieder unvorstellbar und faszinierend zugleich.

Lg misspelled

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Gelöschter User

meiner Vorredner kann ich mich nur anschließen.
Du hast es wirklich geschafft, das Bild des tosenden Meeres in meinem Kopf entstehen zu lassen.
Gerry

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laemmchen

"Geschichte", die durch tollen Schreibstil und bildhafte Sätze fesselt.
Wirklich wahr, mir blieb dat Herz fast stehen, als du auf die Düne gekrabbelt bist - und zu deinen Füßen (quasi) brauste schon die See.
Angst und Bewunderung, ich kann mir vorstellen, wie nah diese zusammenlagen.
Und auch ich habe allergrößten Respekt vor der offenen See und vor allem vor den "fiesen Fischen", die sich darin aufhalten. ;)

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garlin

"Und rauschende, schwarze, langmähnige Wogen
kommen wie rasende Rosse geflogen ...
Ein einziger Schrei- die Stadt ist versunken,
und Hunderttausende sind ertrunken."
Zum Glück ist es Dir und Amrum nicht so ergangen wie Rungholt. Aber Du hast eine Ahnung davon bekommen und das sehr gut beschrieben.Vor allem gefällt mir dabei die dargestellte Zwiespältigkeit zwischen der Faszination die Naturgewalten auslösen und der gleichzeitig... mehr anzeigen

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Monika Gertmar

Gelungene Themenumsetzung! Naturgewalten sind immer bedrohlich und gleichzeitg faszinierend. Schön locker und doch sehr tiefsinnig erzählt. Gut gemacht, liebe Sissisu. :)

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roland.readers.1

Jede Landschaft hat ihren Reiz und ihre Gefahren. Ob es nun Sturmfluten am Meer sind oder Lawinen und Murenabgänge in den Alpen. Deine Angst vor der Gefahr kann ich verstehen, doch ich kann auch nachvollziehen, dass dein Gatte von dem Schauspuel der Natur fasziniert war.
Naturgewalten zeigen uns, dass wir ein Teil der Natur sind und nicht deren Beherrscher.

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