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Anne Koch

wenn ich in den keller musste , wenns dunkel wurde, habe ich immer laut gesungen denn ich kannte das Sprichwort : Wo man singt da lasst euch ruhig nieder böse Menschen haben keine Lieder . So dachte ich wenn ich singe, dann flüchten die bösen Menschen die da vielleicht sein könnten. Schön, deine Erzählung!! LG Anne

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schnief

Auf die Idee bin ich nicht gekommen, mir schlotterten da mehr die Knies, freue mich aber das du sie schön findest.
Danke dir.
LG Manuela

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gittarina

Kohlenkeller war bei uns kein Problem, Waschküche auch nicht - aber an die Kochwäsche und das auswringen mit den Holzrollen und der Kurbel habe ich auch noch gut in Erinnerung. Wie meine Mutter früher in Berlin gewaschen hat und wo - keine Ahnung, da fehlt es bei mir.
An Ausflüge kann ich mich auch nur ab 7 oder 8 erinnern - mit dem Fahrrad ging es mit Hund in die Pampa.
Wieder schön und lebendig erzählt, liebe Manu ...
LG Gitta

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schnief

Da kannst froh gewesen sein, wenn ich noch daran denke, wie oft mir so ein Eimer mit Kohlen oder auch Kartoffeln auf dem Weg nach oben umkippte und ich dann noch eine eingefangen habe, weil das Treppenhaus dementsprechend aussah.
An die Ausflüge zu meine Großtante kann ich mich... mehr anzeigen

gittarina

Was ich schlimm fand, war es, wenn die Bettlaken nach dem Trocknen für die Mangel gezogen werden mussten, das mussten unsere Haushaltshilfe und ich immer machen - da habe ich einmal nicht aufgepasst und irgendwo hingeschaut - die Inge zog und ich flog durch die halbe Küche ...

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Rebekka Weber

Hallo Manuela,
an Waschküche (war bei uns draußen im Hof) und Kohlenkeller erinnere ich mich auch noch gut.
In den dunklen, muffigen Keller bin ich auch nie gerne gegangen, dort hatten wir auch unsere Kartoffeln gelagert.
Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, woran es lag, aber unser Keller war oft überflutet...
Oh... du hattest Kindheitstage an der Ruhr verbracht! Wie schön!
Unser "Strandbad" lag an der Itter.
Bin gerne mit... mehr anzeigen

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schnief

Wo du es sagst, da fallen mir auch die Kartoffeln ein, die man holen musste.
Ja dort bin ich auch geboren und gerne besuche ich auch meine Geburtsstadt, was leider sehr selten ist.
Danke dir auch fürs Herzchen.
Liebe Grüße Manuela

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Gelöschter User

Von den Waschtagen meiner Mutter bekam ich nicht soviel mit. Aber auch sie hatten lange eine Bottichwaschmaschine und einen beheizbaren Kessel.
Beim lesen deiner Erinnerungen fielen mir die seltenen aber schönen Ausflüge mit meinen Eltern ein. Entweder zu einem Ausflugslokal mit Tierpark, einige Kilometer zu Fuß, oder mit dem Ausflugs Bötchen auf die andere Rheinseite.

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schnief

Sei froh, ich habe sie gehasst und war glücklich nachdem sie die Waschmaschine und die Schleuder hatte.
Ja, Ausflüge waren bei uns auch sehr selten, in den Tierpark bin ich erst, an den ich mich erinnere, mit der Schule gewesen.
Danke dir auch .
Liebe Grüße Manuela

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Gelöschter User

Diese Waschtage müssen schlimm gewesen sein damals! Gut, dass es auch schöne Erinnerungen gibt!

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schnief

Ja, die gibt es zum Glück!
Danke dir auch.
Liebe Grüße Manuela

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hammerin

Nette Kindheitserinnerungen. An die Waschtage meiner Mutter kann ich mich auch noch erinnerin. Dann ging ich meiner Mutter meistens aus dem Wege, weil sie an dem Tag immer schlecht gelaunt war. Sehr gerne gelesen.
Liebe Grüße Dora

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schnief

So war es bei uns auch, freut mich, dass du es gern gelesen hat und eigentlich müsstest du erkannt haben, wo ich geboren wurde.
Danke dir auch fürs Herzchen.
Liebe Grüße Manuela

hammerin

Es könnte in Essen gewesen sein und das Strandcafe am Baldeneyer See.
Liebe Grüße Dora

schnief

Heute gehört das Städtchen wirklich zu Essen, ganz im Süden. Den Seeblick gibt es nicht mehr, aber Schloss Hugenbott sicherlich. Jetzt kennst du meine Geburtsstadt.
Liebe Grüße Manuela