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giuliaxxxx

Deine Geschichte hat mich sehr bewegt und nachdenklich gemacht.
Wir dürfen bei allem nicht vergessen, wir werden auch mal alt und selbst vielleicht auch diesem Thema ausgesetzt sein.
Liebe Grüße
Roswitha

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laemmchen

mit der Mutter im Rollstuhl...
Was soll nur werden, wenn wir die Familien nicht mehr als Familien zusammen halten können?
Wer es nicht kann, aus welchen Gründen immer, der kann es nicht. Da mag ich nicht drüber urteilen. Manchmal geht es eben nicht.
Aber wer es könnte und nicht tut, der sollte mal auf seine Geburtsurkunde gucken. Wow, ne? Da steht ja wer drauf, staun.
Eine sehr lebendige, echte "Geschichte", die mir allen nötigen Respekt abzollt.

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papillon71

kann durch nichts je ersetzt werden. Es ist schön, wenn eine so tiefe Bindung unter Geschwistern besteht. Leider lässt sich die Pflege der Eltern nicht immer so realisieren wie bei dir. Ich habe meine Mutter auch ihre letzten Lebensjahre gepflegt und dabei Erfahrungen gesammelt, die ich nicht missen möchte.
LG Chrissi

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genoveva

Eine ganz vorbildliche und selbstverständliche Hilfsbereitschaft hält deine Familie in besonderer Weise zusammen!

Herzlichst
Annelie

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Gelöschter User

doch leider ist unser Verhältnis zueinander nicht so herzlich wie bei euch. Das durften wir als Kinder nie erleben, so haben wir es als Erwachsene auch nie gelernt. LG Horst

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eva.haring.kappel

die Familie ist unersetzlich und wenn alle zusammen halten kann man auch so manchen Schicksalsschlag
überstehen!
Und die Liebe einer Familie kann einen über so manche tiefe Schlucht
tragen!
Tolles Buch Renato!

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reggi67

hat mich gerade zu Tränen gerührt. Vielleicht, weil ich das so nicht kennenlernen durfte mit meinen Brüdern.
Wirklich schön und berührend geschrieben.

LG
Regina

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spottdrossel

Sehr rührend und nachahmenswert!
Wir haben auch versucht, unsere Eltern solange wie möglich daheim zu pflegen.
Meinen Vater mußten wir mit Alzheimer im Endstadium dann doch ins Pflegeheim bringen.
Er nahm keine Nahrung mehr zu sich und nichts ging mehr...
Es tut mir heute noch weh!

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sybilla

Deine Kurzgeschichte gefällt mir sehr. Hier spürt man die Menschlichkeit, & das Geben & Nehmen.... FÜREINANDER dazu,- sein------Auch wenn jeder Tag Tag nicht gleich ist, so überwältigen einem doch oft die " KLEINSTEN MOMENTE" des TAGES..... die einem GLÜCKLICH machen.
Lg.

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gittarina

gibt es Heime - aber wie schön, wenn man sie solange als möglich nicht braucht, sich anders helfen kann oder von Andern dabei unterstützt wird, dass wir solange als möglich das Heim nicht brauchen. Ist genau meine Meinung!
Gitta