Berauscht vom Leben und von diesem Buch. Wie schön, wenn in einer kalten Winternacht die mit Worten gemalten Bilder die Seele erwärmen.
LG
Punschkrapferl
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Berauscht vom Leben und von diesem Buch. Wie schön, wenn in einer kalten Winternacht die mit Worten gemalten Bilder die Seele erwärmen.
LG
Punschkrapferl
es ist gut möglich, dass für Deine Protagonistin eine Flasche Wein billiger gewesen wäre - aber der Rausch des Vergessens bestimmt nicht schöner, als mit dieser Reise.
Herzlichst, Rita
des arabischen Teils von Marrakesch ist gelungen, denn ich als Leser konnte mir den Stadtteil Medina vorstellen, ohne jemals dort gewesen zu sein.
In der Beschreibung des modernen Teils der Stadt stört mich ein wenig das Wort "Gleichschaltung". Zwar ist mir klar, was du damit ausdrücken möchtest, da es für mich jedoch ein Wort, verknüpft mit Diktaturen ist, empfinde ich persönlich es als ungenau gewählt. *Gleichmacherei*,... mehr anzeigen
mit dem Land des Vergessens. Jeder muss es zwischendurch auf seine Weise finden. Jeder Trip dorthin, macht weiser, erfahrener und freier. Diese Reise müssen wir alleine unternehmen. Zutritt verboten!
Sehr schöne Schilderungen und Beschreibungen. :)
Liebe Grüße
Iris
"Wie frisch mit dem Mixer gerührt", musste irgendwie grinsen, noch nie gehört. und das mit "plärren", habe ich genauso empfunden ;)
Der letzte Satz hat mir auch sehr gefallen :)
Sehr schöne Geschichte.
Es wäre schön, wenn es bei uns Märchenerzähler geben würde, bei denen man sich dann auf eine Reise in die Welt der Märchen und Sagen schicken lassen könnte.
Ich glaube manchmal wren wir dort besser aufgehoben.
Von mir ein Herz für die Geschichte
Gruß alexanderwolle
sollte ich mich auch mal auf den Weg nach Marokko machen? Mit dem Rotwein klappt es leider nicht mit dem Vergessen.
Erschrocken hat mich die Beschreibung des "modernen Marrakesch". Fehlt nur noch eine Drogeriekette, damit man sich nicht verloren fühlt? Traurig aber wahr, dass die Ketten die Innenstädte beherrschen, egal wo.
Hat mir gut gefallen!
Liebe Grüße,
Raimund
ist das, was man zurück gelassen hat, nur ein Schemen, an den man sich nach Belieben erinnert oder auch nicht. Ein schöner Gedanke!