Gustav von Aschenbach, seine Liebe zum Meer. "Er liebte das Meer aus mehr als einem Grund." - Das Unbegrenzte hat etwas, was den Künstler herausfordert; auch so Gigantisches zu schaffen; kann Kunst es jemals damit aufnehmen? Urgewalt; können Wortwellen gleichermaßen von Kraft und Melancholie, von Erhabenheit künden?
"Kommst du daher mit Getöse" - Meer kann viel Rollen annehmen, verspielt, mimt die Zornige. Wie kann man es beschwichtigen? Helfen Zaubersprüche?
Gedankenvolles Gedicht - in gedankenverlorener Stimmung schrieb es sich.
LG
Phil Humor
...ich freue mich, dass dir mein gedicht gefallen hat...ich bin an der ostsee aufgewachsen und wann immer ich zeit habe, kehre ich dorthin gerne zurück...vielleicht später mal wieder ganz und gar...