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gittarina

Niemand kann in Frieden leben, wenn's dem bösen Nachbarn nicht gefällt - hier bewahrheitet sich dieses Sprichwort gleich noch mit dazu - und dass sich Zustände ändern.... schade, dass die Alte nicht einen Deckel auf den Kopp gekriegt hat! LG gitta

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Rebekka Weber

Ja, diese alte Giftnudel wird sicher im Alter nicht viele Freunde haben, und da ihr Mann auch noch tot ist....
Danke für Herz und Kommi, liebe Gitta.
LG von Rebekka

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r.deter

Ob man sich Veränderungen so wünscht. Eine interessante Geschichte, aus dem Leben gegriffen!

LG Rene

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Rebekka Weber

Danke schön, Datore, für Herz und Kommi, LG von Rebekka

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walkyre

Liebe Rebekka2010,
Deine Geschichte ist sehr realistisch geschrieben. Solche Nachbarn kann man eigentlich nur ignorieren. Ich verstehe jedoch die junge Mutter, dass sie trotz allem noch sehr höflich reagiert. Ihr Sohn ist noch klein und sie wünscht keine Zankerei mit den Nachbarn. Gegen diese Zanktypen ist jedes vernünftige Gespräch zuviel. Zum Schluss hat sich ihre höfliche Art doch gelohnt. Das ist natürlich nicht immer der... mehr anzeigen

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Rebekka Weber

Vielen Dank, liebe Walkyre, für deinen freundlichen Kommentar und das Herz.

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schnief

Die lieben Nachbarn! Klasse geschrieben!
LG
Schnief

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Rebekka Weber

Danke schön, Schnief, für Kommi und Herz.
Wünsche dir einen schönen Sonntag. LG von Rebekka

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genoveva

Sehr gut kann ich diese Geschichte, aus dem Leben gegriffen, nachvollziehen. Hier war der schnelle Wechsel der unteren Mietwohnung ein Glücksfall, durch Tratsch und Sensationmache einer Nachbarin, die Unwahres von sich gab, noch lebensnaher erzählt.
Doch in einem Mehrfamilienhaus gibt es immer wieder Stress, weil es Störer und Sich-Gestört-Fühlende, leider eng zusammenführt.
Herzlichst
Annelie

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Gelöschter User

Nachbarn kann man sich in den seltensten Fällen auswählen und manchmal hat man Pech. Hier in deiner Geschichte warst du ja gnädig mit uns Lesern- hast ein glückliches Ende gesetzt.
LG
Sweder

Rebekka Weber

Danke schön, Sweder, für Herz und Kommi. LG von Rebekka

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Gelöschter User

Liebe Rebekka, was für eine lebensnahe Geschichte. Nachbarn und Gerüchte und Vermutungen wie ich so etwas liebe. Rufmord vorprogammiert. Allerdings gibt es auch Menschen, die immer Ärger und Stress machen. Du hast die Geschichte sehr bildhaft geschrieben, sie gefällt mir gut. Geli

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Rebekka Weber

Vielen Dank für das Lob und das Herz, liebe Geli.
LG von Rebekka

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Sieglinde Kirner

Ja, ich glaube in solchen Mietwohnungen wohnen des öfteren alte zänkische Weibsen. Die können einem echt das Zuhause vermiesen und die Geborgenheit nehmen. Habe es gern gelesen. Vor allem, kurze Geschichten liebe ich. Bei über 80 Seiten lese ich diagonal, außer es fesselt mich, dann lese ich auch diese Geschichten in einem Ritt. LG Sieglinde

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Rebekka Weber

Vielen Dank, Sieglinde, für deinen netten Kommentar und das Herz.
LG von Rebekka

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oberon2013

Oh ja, Zenkers kenne ich auch. Als unser Junge noch klein war, wohnten die beiden unter uns. Und jetzt, da der Junge selber in eine Wozhnung gezogen ist, wohnt Familie Zenker über ihnen. Rollenverteilung wie gehabt: Sie die Furie, er der Gemütliche.
Aber ... es dauert nich ewig, wie man sieht, sind Zenkers umgezogen. :-)

LG
Marcel

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Rebekka Weber

Das stimmt, lieber Oberon, gerade in Mietshäusern ist oft ein Kommen und Gehen. Nur die richtigen "Furien" scheinen immer ein besonders langes Leben zu haben und nisten sich auf Dauer ein.
Vielen Dank für Kommi und Herz. LG von Rebekka

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gnies.retniw

Unser aller Alltag

Diese Geschichte ist direkt aus unser aller Alltag. Deshalb ist die Identifizierung des Lesers mit ihr so groß.

Und natürlich zieht keiner der Leser in Erwägung, selbst Herr oder Frau Zenker zu sein. Und was weiß der Nachbar schon von solcher Familie Zenker? Vielleicht ist Herr Zenker nur im Außen freundlich und drangsaliert seine Frau, weil IHN die Geräusche nerven und er solange seine Frau gängelt, bis sie... mehr anzeigen

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Rebekka Weber

Ja, das weiß man oft nicht, was sich tatsächlich innerhalb der eigenen Wände der Nachbarn abspielt, da kann man immer nur Vermutungen anstellen.
Vielen Dank, Signe, für deinen freundlichen Kommentar. LG von Rebekka

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June F. Duncan

Ach ja, immer diese lieben Nachbarn...
Glücklicherweise dauerte der Zustand dann nicht ewig!
(Das Zitat hätte es m.E. in der Geschichte so übrigens nicht gebraucht).
VG June

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Rebekka Weber

Danke für deinen Kommi, June. Ob jemand einen Zustand als ewig empfindet, ist immer subjektiv...
LG von Rebekka

June F. Duncan

Na, aber die Protagonistin ist doch am Ende zufrieden, oder nicht?

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