mein zweiter Platz ^^
schön und danke das du dir für die lesefaulen (zu den manchmal auch ich gehöre^^) das Gedicht auch noch aufgesagt hast, sehr schön
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mein zweiter Platz ^^
schön und danke das du dir für die lesefaulen (zu den manchmal auch ich gehöre^^) das Gedicht auch noch aufgesagt hast, sehr schön
Es wurde schon so viel an Lob dargebracht, so halte ich mich zurück, was soll man Eulen nach Athen tragen
Friedvoll melancholisch..sehr gerne gehört!!!
LG Nadja
...die habe auch ich empfunden - beim Lesen Deiner melancholischen Zeilen - Gitta
Eine wunderbare Melancholie geht von deinen Worten aus. Die Einsamkeit mit der Natur, mit dem Leben, mit sich selbst. Sehr gerne gelesen.
LG ITT
Sehr schön beschrieben, den Herbst des Lebens.
Vergänglich und doch wiederkehrend.
Gerne noch einmal gelesen
LG Conny
Liebe, Glück und Glaube, ist im sterbenden Laube zu finden.
Ist des Laubes Tod doch ein Beitrag, bei der Entstehung des Neuen.
In der Zeit des Erwachens bis hin zum erneuten Tod, ist für uns Menschen (Liebe, Glück und Glaube) im Erneuerten, Vorhandenem, das zu finden, was du suchst.
Aber alles hat seine (Jahres)Zeit.
Erkennst du das, wirst du auch den Wald verstehen und der zu dir sprechen.
Du hast geschrieben, Worte erreichen sie... mehr anzeigen
werden durch dein Cover sehr gut unterstützt.
..."provoziert" ähnliche Gedanken wie die in Deinem Gedicht. Es hat mir gut gefallen.
Aber gehe ich richtig in der Annahme,dass das Coverfoto nicht von Dir ist? Wäre schade......
Oft bietet einem die Natur den richtigen Hebel für persönliche Veränderungen.
Ein wahrliches respektvolles Gedicht.
Gefällt mir ausserordentlich gut.