Habe soeben das dritte Kapitel gelesen, wieder sehr schön! man spürt die Verzweiflung der Stadt, zuerst Dürre und dann Regen, aber viel zu viel, wie im realen Leben, und dann noch der arme Narmar, ein bisschen viel für einen Vierzehnjährigen!
lg Margo
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:-) Freut mich, dass dir dies auch gefallen hat. Nun heißt es erst mal wieder warten... :-D
Ja, leider...:-)