Eine bedrückende Geschichte ... sehr gut wird die Hoffnungslosigkeit beschrieben.
LG Gaby
- Permalink
- Kommentieren
- Kommentare sind geschlossen
Eine bedrückende Geschichte ... sehr gut wird die Hoffnungslosigkeit beschrieben.
LG Gaby
Grandios geschrieben. Der Inhalt war schwere Kost, die es leider sehr oft zu sehen gibt. Sucht ist ein ganz gefährliches Pflaster. Es ist nur gut, wenn die Einsicht da ist, etwas zu ändern. Es kann der erste Schritt raus aus der Abhängigkeit sein...
LG
Michelle
Danke für den Kommentar und das Herzchen.
Ja, und manchmal kann Sucht auch eine endlose Spirale sein, die nur darauf wartet, sich wieder zu drehen.
LG
Natalie
WOW - Echt super geschrieben. Mit dieser Geschichte im Hintergrund, fragt man sich das nächste mal vielleicht, was diesen Menschen wohl dazu bewegt hat, wenn man auf so jemandem trifft. Meist bildet man sich ja sein Urteil schon im vorhinein.
Danke
Ich bedanke mich für deinen lobenden Kommentar.
Menschen werden ja selten einfach so geboren, wie man sie im späteren Leben wahrnimmt. Umwelteinflüsse und Schicksalsschläge prägen uns alle. Das vergessen wir nur zu gerne.
LG
Natalie
Ja, das entspricht leider nur all zu oft der Wahrheit.
...jetzt bin ich aber auch froh, dass er endlich eingeschlafen ist...ich war voll drin...super geschrieben...
LG Corinna
Danke schön, auch für das Herzchen.
LG
Natalie
Danke das ich Deine Geschichte Lesen durfte, sie hat mich sehr an einen ehemaligen Arbeitskolegen erinnert, der, wie Dein Protagonist, dicht daran war so Abzustürzen.
Klasse geschrieben !
Liebe Grüße Ralf
Danke für den Kommentar.
Das Problem Alkoholismus ist in unserer Gesellschaft so weit verbreitet, dass sicher jeder jemanden kennt, der mit diesem Problem zu kämpfen hat. Ich kenne natürlich leider auch einige, doch meist bleibt diese Sucht hinter verschlossenen Türen und wird... mehr anzeigen
Super! Eine ausgezeichnete Geschichte. Leider geht es vielen Menschen so wie Deinen Protagonisten.
LG
Matthias
Ja, leider und man kann ihnen kaum helfen, da Verlust- und Schuldgefühle so schwer lasten, dass sie im Grunde nur sich selbst helfen können.
Danke für den lobenden Kommentar.
LG
Natalie
Ich kann mich nur anschließen: Ich bin begeistert. Weil du deine Geschichte sehr detailliert erzählst, hat man das Gefühl, als wäre man mittendrin. Wenn dich Geschichte nicht authentisch ist - umso bemerkenswerter. LG
Ähm, nein, sie ist nicht authentisch. Ich bin Alkohol-technisch nicht sehr engagiert und komme im Jahr auf vielleicht 2 angeheiterte Abend. Aber richtig betrunken schon eine Ewigkeit nicht mehr. Ist nicht mein Ding :) Gleichzeitig hatte ich gerade erst einen sehr glücklichen... mehr anzeigen
Sehr akribisch beschreibst du eine Szene im Leben deines Protagonisten.
Fast kann man die Uhr ticken hören und ich habe jede Minute und jeden Schritt verfolgen können.
Klasse geschrieben! LG von Rebekka
In meinen Szene im Kopf bin ich der Protagonist, kein außenstehender Beobachter. Deshalb kann ich auch nicht aus der Beobachterperspektive schreiben, dafür überlege ich mir möglichst genau, was 'ich' in solch einer Situation denke, fühle, wahrnehme und tue. Dann noch durch die... mehr anzeigen
Die Dichte Deiner Erzählungen ist einfach unfassbar ... egal um welches Thema es geht. Ich bin neben Deinem Protagonisten auf der Couch gesessen, mitten in diesem ganzen Elend. Schön war's nicht ... Aber das Lesen war großartig.
liebe grüße
katja
Das Elend will besonders genau beschrieben werden, damit man als Leser auch ganz Teil dieses bemitleidenswerten Zustandes sein kann.
Danke für die netten Worte und vor allem, dass du wohl auch bereits mehr als diesen Wettbewerbsbeitrag von mir gelesen hast.
LG
Natalie
Stark! Du hast das Elend wahrlich gut vermitteln können - da stirbt sicher nicht nur die Hoffnung, sondern alles was das Leben eines Menschen ausmachen könnte - Bonjour Tristesse. Bin begeistert,,, lg Gitta
Danke, Gitta, für diesen erhebenden Kommentar. Ich habe die Wettbewerbsvorgabe gelesen und hatte direkt diese Szene vor Augen. Eine Stunde später konnte ich es auch schon hochladen :)
LG
Natalie
Mir ging es gestern Abend ähnlich - ich las die Themenvorgabe und hatte ein Bild vor Augen und habe einfach mal angefangen - dann aber passte es irgendwie nicht mehr, habe den kompletten Anfang wieder vernichtet und neu geschrieben - so ist das manchmal mit uns Schreiberlingen... lg Gitta
Danke Gaby. Es sollte ein kurzes Tauchen sein, in eine Welt, die ja sonst verschlossen bleibt. Meist erkennt man solche Probleme ja erst, wenn es fast schon zu spät ist.
LG
Natalie