Tolle Geschichte! Ich wünsche dir viel Glück beim Wettbewerb!
Liebe Grüße, Lidia
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Tolle Geschichte! Ich wünsche dir viel Glück beim Wettbewerb!
Liebe Grüße, Lidia
Richtig gut fand ich die "Schnitte", die wie Assoziationssprünge im Kopf des Partybesuchers (des Protagonisten) stattfinden; ganz besonders die Einflechtung dieses mittlerweile als historisch zu bewertenden Interviews, das gerade wegen seiner ehemaligen Belanglosigkeit heute schon eine wichtige Bedeutung erhält: nämlich Authentizität.
Eine durchaus gelungene Kurzgeschichte, welche so manche Möglichkeit zur Differenzierung (oder ihr fehlen!) näher beleuchtet.
Gruß
empathy
Ein wichtiger Beitrag zum Wettbewerb- finde ich!
Das Buch ist gut geschrieben und hat Pokal und Stern redlich verdient..
Gruß Tina
Zu "Monopoly..." hat man mir erklärt, dass diese Befindlichkeiten niemanden interessieren, da solle ich mal "Herr Lehmann" lesen, um ein Zeitgefühl zu bekommen. Doch, wo ist da der Unterschied?
Ich bin auch in der DDR aufgewachsen und kenne auch Menschen die mehr über diesen Staat erzählen konnten obwohl sie hier nie lebten. Man konnte nur mit dem Kopf schütteln, denn die sahen nur das Schlechte und das Gute wurde einfach negiert. Keiner sehnt sich nach der DDR zurück, doch wie gesagt, es war nicht alles schlecht. Auf die Einzelheiten möchte ich jetzt nicht eingehen, die dürften Jeden nun bekannt sein.
LG, Ulf.
Immer wieder interessant und teilweise überraschend wie Gleichaltrige mit ähnlicher "Sozialisierung" dieses Thema sehen und beschreiben.
... die den Blick auf die verschwundene DDR in einigen Jahren prägen werden, sondern "junge" Menschen, die ihre Kindheit und Jugend oder zumindest einen Teil dieser hier verbracht haben. Dein Text knüpft genau da an, deshalb auch von mir Empfehlung und Sternchen.