Die Symbolik Deiner spannenden Geschichte hat manchen wahren Kern. Eine Schuldbeladene wird von Dämonen verfolgt, die sie verklagen. Sie läßt sich einschüchtern, in Angst versetzen und Lügengesichte einreden, weil sie verzweifelt ist und nicht weiß, wie sie das, was sie als Unrecht erkannte, wieder "gutmachen" kann, was nicht möglich ist. Doch eines weiß sie: Daß sie um Vergebung bitten will. Dieser starke Wille läßt sie auf... mehr anzeigen
Die Symbolik Deiner spannenden Geschichte hat manchen wahren Kern. Eine Schuldbeladene wird von Dämonen verfolgt, die sie verklagen. Sie läßt sich einschüchtern, in Angst versetzen und Lügengesichte einreden, weil sie verzweifelt ist und nicht weiß, wie sie das, was sie als Unrecht erkannte, wieder "gutmachen" kann, was nicht möglich ist. Doch eines weiß sie: Daß sie um Vergebung bitten will. Dieser starke Wille läßt sie auf die Suche gehen nach einem Ort, wo ihr Vergebung zuteil werden könnte. Ihre Entscheidung steht fest, umso mehr wird sie von den Dämonen bedrängt, die genau das verhindern wollen, nämlich die befreiende Vergebung von Schuld. Der Wille der Frau aber ist stärker. Da mußte ich an die Waffenrüstung denken... - Die Frau war entschlossen, den Schild des Glaubens gegen die Angriffe der Finsterwelt hochzuhalten, so daß sämtliche Pfeile des Bösen an diesem Schild zuletzt abprallen mußten. - Es fällt mir noch viel mehr zu Deiner sehr intensiv geschriebenen Erzählung ein, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Es gibt viele Menschen, die solches u. ä. tagtäglich mitmachen müssen, die aber leider die ihnen angebotene Vergebung nicht annehmen, weil sie nicht danach suchen, sondern den Stimmen der Finsternis glauben, anstatt die o. g. geistliche Waffenrüstung zu tragen, mit der sie siegreich gegen die Angriffe des Bösen bestehen könnten...