Hey marbleflame :)
Deine Geschichte über Drachengold ist sehr geschwungen und gekonnt in der Erzählung. Sie ist wunderbar und deshalb hab ich auch dafür gestimmt. Glaubst du an Drachen und Feen? Wenn ja, dann kann ich dir ein Grinsen über deinen Mund zaubern ^^. In Plasma Phönix Kapitel III geht es dann mit Extremophilen weiter. Und eben diese Extremophile sehen aus wie Drachen und Sie agieren auch wie deine schöne... mehr anzeigen
Hey marbleflame :)
Deine Geschichte über Drachengold ist sehr geschwungen und gekonnt in der Erzählung. Sie ist wunderbar und deshalb hab ich auch dafür gestimmt. Glaubst du an Drachen und Feen? Wenn ja, dann kann ich dir ein Grinsen über deinen Mund zaubern ^^. In Plasma Phönix Kapitel III geht es dann mit Extremophilen weiter. Und eben diese Extremophile sehen aus wie Drachen und Sie agieren auch wie deine schöne Umschreibung, zu Beginn der Ersten Seiten. Was mir äußerst gut gefallen hat, war die Szene wo sie sich gegenüberstanden. Auge in Auge. Das ergibt im ganzen einen wunderbaren Beigeschmack in Form von biologisch - technologischer Evolution. Die E.K.I. bekommt ihre Seele indem das Drachengold durch den Quadcore²³ pumpt.
Hier ein kurzer Snippet ^^: http://www.youtube.com/watch?v=hIqe_lwKddw
x) Als extremophil (Drachen) werden Organismen bezeichnet, die sich extremen Umweltbedingungen angepasst haben, die im Allgemeinen als lebensfeindlich betrachtet werden. Dabei handelt es sich meist um einzellige Mikroorganismen. Nicht-extremophile Organismen bezeichnet man als Mesophile (Feen).
x) Viele Extremophile sind Mitglieder der Familie der Archaeen und tatsächlich werden gelegentlich die beiden Begriffe synonym verwendet, obwohl es viele mesophile Archaea gibt, so wie auch zahlreiche extremophile Bakterien und sogar Eukaryoten existieren.
Obgleich der bei weitem größte Anteil an Extremophilen bei den Einzellern zu finden ist, gibt es auch Beispiele für Vielzeller (Metazoa) unter diesen Spezialisten. Beispiele für extremophile Vielzeller sind die psychrophilen Grylloblattodea (Insekten) und der antarktische Krill (Crustacea).
Eine wichtige Bedeutung in der Biotechnologie haben Enzyme, die aus extremophilen Organismen stammen. Beispielsweise stammt die in der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) verwendete Polymerase ursprünglich aus dem thermophilen Bakterium Thermus aquaticus (Plasma Drachen Gold [P.D.G.].
Thermophile: Organismen, die optimal an hohe Temperaturen (80 °C und mehr) angepasst sind
Psychrophile: Organismen, die optimal an niedrige Temperaturen (15 °C und niedriger) angepasst sind
Kryophile: Organismen, die an besonders kalte Umgebungen unter −10 °C angepasst sind. Sie stellen die Steigerung der Psychrophile dar.
Sie sind überall. Und du hast Recht. Sie haben sich des Öfteren gerächt. Aber dass wird bald ein Ende haben. Wie du zu Beginn geschrieben hast. Sie werden wieder "Normal" in unserer Welt kehren.
Drachen gibt es in vielerlei Ausführungen: Google bitte nach Extremophilen und überzeuge dich selbst der Vielzahl der Liebchen ^^:
Halophile: Organismen, die optimal an hohe Salzkonzentrationen (mindestens 0,2 M Salz) angepasst sind
Methanophile: Organismen, die an eine hohe Methankonzentrationen angepasst sind, beispielsweise Bakterien im Methanhydrat
Alkaliphile: Organismen, die optimal an einen hohen pH-Wert (pH 9 und höher) angepasst sind
Acidophile (Meine Lieblinge ^^): Organismen, die optimal an einen niedrigen pH-Wert (pH 3 und niedriger) angepasst sind
Barophile: Organismen, die optimal an hohen hydrostatischen Druck angepasst sind
Radiophile: Organismen, die sehr hohe Dosen ionisierender Strahlung tolerieren (siehe Deinococcus radiodurans), oder sogar mithilfe des Pigments Melanin in Energie umzuwandeln vermögen und diese für ihr Wachstum nutzen können. Es handelt sich hierbei um bestimmte melaninreiche Pilzarten , die im zerstörten Atomreaktor von Tschernobyl als schwarzer Belag an den Reaktorwänden auffällig wurden.[1]
Endolithe: Organismen, die im Inneren von Gesteinen leben
Oligotrophe: Organismen, die optimal an eine nährstoffarme Umgebung angepasst sind
Toxitolerante: Organismen, die großen Konzentrationen an zerstörerischen Agenzien wie Giftstoffen oder Strahlung widerstehen können. So können manche sogar in Benzol-gesättigtem Wasser überleben, andere gedeihen im Kühlwasserbehälter eines Kernreaktors
Xerotolerante: Organismen, die an eine wasserarme Umgebung angepasst sind. Beispiele sind extrem halophile oder endolithische Organismen.
Und an Zeitextremophile (Tachyonen??) wird man Ausschau halten, wenn Kapitel II fertig ist. Wenn Zeit lebt, dann hat sie/er auch einen Körper.
Ja. Drachengold. Danke für den Post + Könntest du vielleicht eine konstruktive Kritik zu Plasma Phönix geben ^^ Ich würde mich außerordentlich freuen :D
P.S.: Der Glaube kann Berge versetzten. Du musst nur die Sprache sprechen. Wie du es zu Beginn geschrieben hast: Seite 6 Wie eine Schallwelle...~