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eva.haring.kappel

Das Ringen mit sich und der Welt.
Uns der Vergänglichkeit und Bedeutungslosigkeit unserer Existenz bewusst, versuchen wir Menschen doch immer ein Gegengewicht zu schaffen.
Das drückst du hier ganz wunderbar aus, im Ringen des Protagonisten um das erste Wort.
l.g. eva

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katerlisator

Eine Geschichte über das Schreiben und das Lesen - sehr schön.

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philhumor

Behält man vom Leben nur die Überschriften? Leben als News, Berichte: Bedarf es eines Tagesbuches, um auch den Fließtext des Lebens erstarren zu lassen in den zugänglichen Erinnerungskammern? Macht man Gedanken, Erinnerungen haltbarer durch das Einfrieren der Momente in einem Tagebuch? Oder ist Tagebuch vielmehr so etwas wie eine Souffleuse, raunt einem die richtigen Stichworte zu?

Nun ja, wenn das Tagebuch einen Ehrenplatz... mehr anzeigen

1 Kommentar
Rebekka Weber

Herrlich Phil! "Das Leben in der Kladde leben"...

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Gelöschter User

Eine sehr interesssante Geschichte, die damit endet, dass der Protagonist zu schreiben beginnt, obwohl er das schon lange getan hat. Man kann da natürlich sehr viel rätseln und philosophieren, aber mit dem ersten Satz hab ich trotzdem so meine Probleme: Wie kann denn alles, was passiert ist, Fiktion sein, ist doch gerade dieser Aspekt der Beweis dafür, dass es möglich und dadurch reel ist, weil es schon geschehen ist? Tolle Geschichte. LG Steky