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lilasunrise

die man sich so wünschen würde (abgesehen davon, dass ein Mörder seiner Wege ziehen darf). Ein Held, der Stofftiere rettet und den Teddydoktor gibt, selbst aber nichts hat und alles gibt... Eine schöne Vorstellung.

Leider schien sie auch mir nicht sonderlich glaubwürdig. Die Dinge die Melpomene benannt hat, sind auch mir aufgefallen.

Vorallem der Schluss wirkte auf mich zu konstruiert und aus der Luft gegriffen. So ermittelt... mehr anzeigen

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littledream

Eigentlich hat mir die Geschichte gut gefallen..doch der Schluss wirkt einfach zu naiv, zu unglaubwürdig, da hätte ich mir etwas anderes vorgestellt/gewünscht.
LG Nadja

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kurume

Vielen Dank für die bisherigen Kommentare.
Ich hab am Text noch ein paar Änderungen vorgenommen, um die Kritikpunkte auszumerzen

glg
kurume

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cassandra2010

--- bärig ^-^, auch wenn sie ein paar Ungereimtheiten enthält
Cassy

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melpomene

Also, der Einstieg in die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Leser taucht in eine Welt ein, in der Stofftiere wie Menschen sind und menschliche Gefühle haben. Es ist rührend und man liest gespannt weiter. Aber dann gibt es einen Logikbruch: Das Kind sieht dem Teddy nach, der immer weiter den Fluss hinabtreibt, geht die Brücke runter, und in der kurzen Zeit soll der Obdachlose geschwommen sein und ihn geholt haben?
Der... mehr anzeigen

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struwel

Eine sehr schöne Geschichte, die zum Nachdenken anregt.
Gruß Struwel