die man sich so wünschen würde (abgesehen davon, dass ein Mörder seiner Wege ziehen darf). Ein Held, der Stofftiere rettet und den Teddydoktor gibt, selbst aber nichts hat und alles gibt... Eine schöne Vorstellung.
Leider schien sie auch mir nicht sonderlich glaubwürdig. Die Dinge die Melpomene benannt hat, sind auch mir aufgefallen.
Vorallem der Schluss wirkte auf mich zu konstruiert und aus der Luft gegriffen. So ermittelt... mehr anzeigen
die man sich so wünschen würde (abgesehen davon, dass ein Mörder seiner Wege ziehen darf). Ein Held, der Stofftiere rettet und den Teddydoktor gibt, selbst aber nichts hat und alles gibt... Eine schöne Vorstellung.
Leider schien sie auch mir nicht sonderlich glaubwürdig. Die Dinge die Melpomene benannt hat, sind auch mir aufgefallen.
Vorallem der Schluss wirkte auf mich zu konstruiert und aus der Luft gegriffen. So ermittelt doch keine Polizei. Ihre Aussage hätte ganz andere Konsequenzen gehabt, als geöffnete Handschellen.
Auch, dass dieser Mann scheinbar den Vater der Kleinen umgebracht hat, grenzt schon an einen Zufall, den ich mir einfach nicht vorstellen kann.
Die Superhelden-Idee die aus einem Obdachlosen etwas besonderes macht, hat mir dennoch gefallen :)
Liebe Grüße
Iris