Sehr rührend geschrieben. Ich war selbst einmal Betreuerin,aber in einem Kinderheim.Wir hatten auch einen behinderten Jungen,die Liebe die wir ihm schenkten gab er uns zurück.
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Sehr rührend geschrieben. Ich war selbst einmal Betreuerin,aber in einem Kinderheim.Wir hatten auch einen behinderten Jungen,die Liebe die wir ihm schenkten gab er uns zurück.
Diese Geschichte hat mich sehr berührt. Gut, dass es Menschen wie Dich und Iris gibt. Dadurch hat der kleine Markus Wärme und Zuneigung erfahren. Es ist Dir gelungen das Glück des kleinen Markus auf wunderbare Weise zu beschreiben.
Danke für diese anrührende Geschichte.,
Liebe Grüße Dora.
Diese Kombination kommt noch seltener vor, als andere körperliche Beeinträchtigungen. Gut, finde ich, dass er die Entschädigung bekam.
Als ich blind und taub las, dachte ich sofort an Helen Keller, es gibt auch Verfilmungen zu ihrem Leben, die gar nicht mal schlecht sind. Sie wurde, glaube ich, gegen Ende des 19. Jahrhunderts geboren und lernte durch ihre Nanny eine Art Fingersprache ähnlich der Gebärdensprache, schrieb... mehr anzeigen
wunderschöne Geschichte die mich tief berührt
Gruss Geli
Eine sehr rührende Geschichte. Vor allem die Pflegeeltern sind bewundernswert!
Alle Achtung!
Wunderbar, dass es Menschen gibt, die sich dieser Herausforderung stellen, und dem Menschenkind etwas Glück geben.
Herzlichst,
Christa
...eine Geschichte, die zu Herzen geht...mit viel Liebe geschrieben...
LG Corinna
zu beschreiben ist Dir auf ganz besondere Art gelungen.
Chapeau
Reinhard
das Glück... Der Text macht Hoffnung.. sehr schön. Danke!
Ich kann mich den anderen Lesern nur anschließen, es ist eine wunderbare Geschichte von dir, die nicht nur vom Glück eines Kindes erzählt, sondern auch von viel Menschlichkeit und Wärme, die es letztendlich doch noch erfahren durfte. habe ich sehr gerne gelesen ^^
lg Taps