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pipiopupu

beim Hochhalten, also handelt es sich um ein arterielles Problem... hier wohl eine Variante der Schaufenster-Krankheit. Der Autor kam nämlich nur bis zum PC-Turm osä ;-)

Tut mir Leid, ich beherrsche nur Prosa, aber: immerhin! :-)

Liebs Grüessli us der chalte Schwiiz
Pi...

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hammerin

Lieber Johnny, dieses Problem habe ich auch schon oft gehabt. Doch mir geht es wie szirra, ich lebe in erster Linie und dann kommt das Schreiben, als hübsches Beiwerk.
Im übrigen hat mir Dein Gedicht wie alle Deine Werke gut gefallen.
Liebe Grüße Dora

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inseln

Dein Gedicht gefällt mir auf Anhieb, spiegelt es doch den eigenen oft erlebten Zustand wieder. Die Worte haben es kurz und bündig gekonnt auf den Punkt gebracht.- Gut gemacht!!

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concortin

Es ist das gleiche Gefühl das Hoffmannsthall in dem Brief des fiktiven Lord Chandos ausdrückt. Die Unverenbarkeit von Relexion und Leben.

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gaschu

dann doch wach geworden und will lieber leben! Ich auch!
Lustige Zeilen, Johnny!
VG, Gabi.

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angelface

hm...ich überlge eben wie das bei mir ist...
Druck, Drang, Vergnügen, Zwang - Arbeit, Pflicht...?
nein von allem etwas und dann doch wiedrer nicht
hübsch gereimt...

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Gelöschter User

Sehr nett geschrieben, und ich denke, vielen von uns Schreiberlingen wird es so gehen.
Aber es sollte niemand schreiben statt zu leben, das schreiben sollte das Leben ergänzen, wiederspiegeln, bereichern und niemals sollte das schreiben zur Qual oder Pflicht werden!

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szirra

hatte ich viele, aber dennoch lebe ich, denn mein schreiben bringt mir die lebensfreude zurück.
und diese freude möchte ich mit euch teilen.

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Gelöschter User

ihm tut das nicht weh, aber vielleicht den Lesern. :-))

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lacrime

Wahre und liebenswerte Worte..
wer kennt solche Nächte nicht?
sehr authentisch rübergebracht....

LG Lacrime

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