Ein Traum mit folgen? Ob er wirklich auch Nasenbluten hatte . Ein Träumer in einem Traum endete hier gut.
- Permalink
- Kommentieren
- Kommentare sind geschlossen
Ein Traum mit folgen? Ob er wirklich auch Nasenbluten hatte . Ein Träumer in einem Traum endete hier gut.
Ein Alptraum. Sehr eindrucksvoll beschrieben, und ich war mir bis zuletzt sicher, dass es sich um eine selbsterfüllende Prophezeiung handeln wird. Da wünsch ich dem Jungen doch mal Glück und hoffe, er träumt nie wieder so etwas.
Ich musste doch mal gucken, ob du Semikolons verwendest und wie du die direkte Rede gestaltest. ;-) Deshalb mein kleiner Ausflug hierher. Dann bin ich hängengeblieben. :)
Ein lehrreicher Ausflug. :))
LG
Sylvia
Danke, Sylvia!
Lieber Andreas, nach "das Haus der Eulen" war dies das zweite Buch, das ich von Dir gelesen habe. War auch diesesmal wieder begeistert. Man ist als Leser quasi "gezwungen" an Deinen "Lippen zu hängen". Tolle Kurzgeschichte. Viele Grüße
Dein Schreibstil macht mich fertig, Wortewunderkünstler. Ich war der festen Überzeugung der Traum wird noch Wirklichkeit. Puh. Glück gehabt. Trampen würde ich persönlich nicht, dazu bin ich ein viel zu großer Schisser ;) Mich hat diese Kurzgeschichte an ein Buch erinnert, vergessen, wie es heißt. Ein Mädchen sieht in den Augen ihres Gegenübers dessen Todestag. Aber ,,Sonntag", wie auch deine anderen Werke, die ich bisher... mehr anzeigen
Wie immer, sehr gut. Bildlich stark, dein Schreibstil ist einfach umwerfend. Lg Grüße Any :)
Diese bildhaft und fesselnd geschriebene Kurzgeschichte regt zum Nachdenken an. Wie real sind die Ängste, die uns unser Leben lang begleiten? Dürfen sie tatsächlich unseren Alltag bestimmen?
Der Tramper dieser Geschichte jedenfalls baut durch seine Träume Panik vor einem bestimmten Datum auf. Diese Angst kann ihm nicht von seiner Fahrerin sondern nur durch die Realität genommen werden.
wird in dieser Kurzgeschichte vom Zahn der Zeit zernagt.
Ein junger Mann wird von seinem Träumen in Todesangst getrieben, bis er meint, keine Zeit mehr zu haben. Da begegnet er einer jungen Frau - sie als Fahrerin, er als Tramper - die in ihrer auf's Fahren konzentrierten Art bei ihm die Erzählung seiner Träume und seiner Angst fermentiert. Das etwas unpersönliche Nebeneinandersetzen im Auto tut ein Übriges. Ihr etwas... mehr anzeigen
Ja, Träume können einen schon erschrecken - Zum Glück sind es nur Träume.
Ein Satz, dessen Wichtigkeit erst am Schluss der Geschichte deutlich wird.
Der Autor stellt hier ein Szenario dar, das trotz der unaufgeregten Erzählweise nicht an Spannung entbehrt. Im Wechsel von Empfindungen des Protagonisten und den - zuweilen sogar leicht hingeworfenen Dialogen entrollt sich dem Leser schrittweise die tiefe Bedeutung eines inneren Konfliktes.
Ist es gerade die alltäglich anmutende Lockerheit der Fahrerin,... mehr anzeigen
eine spannende Geschichte, die ohne Thrillereffekte auskommt.
Du hast einen beeindruckenden Schreibstil.
Gerry
Ja hallo?! Heute ist wohl mein Gkückstag, hm? :-)
Vielen lieben Dank!!!
LG
Andreas
Scheint so Lach..