zeichnest hier ein ungeheuer ausdrucksstarkes Bild, sprachlich gewandt in einer athmosphärisch dichten Sprache.
Deine Worte malen Bilder, zeitraffergleich und man muss ihnen folgen.
"Unversehrt und untröstlich" - welch ein Gegensatz, der innehalten lässt, den Leser hineinzieht in den Widerspruch zwischen vergangener Jugend und dem Jetzt.
Nachts nur wird den Gefühlen Raum gegeben, sie sind ansonsten verschlossen und scheinen nur... mehr anzeigen
zeichnest hier ein ungeheuer ausdrucksstarkes Bild, sprachlich gewandt in einer athmosphärisch dichten Sprache.
Deine Worte malen Bilder, zeitraffergleich und man muss ihnen folgen.
"Unversehrt und untröstlich" - welch ein Gegensatz, der innehalten lässt, den Leser hineinzieht in den Widerspruch zwischen vergangener Jugend und dem Jetzt.
Nachts nur wird den Gefühlen Raum gegeben, sie sind ansonsten verschlossen und scheinen nur im Dunklen diesem "Käfig" entweichen zu können.
Dann ein Bruch, der aber so logisch und zwingend ist. Sie folgt ihrem Sehnen, dem Bild der Vergangenheit, sie geht - zurück und nach vorn.
Du zeichnest hier die Loslösung von einer Erinnerung, die quälend gefangen schien - ein Bild, das keinen Raum ließ für das Alter, das Jetzt und das Kommende.
So gesehen ist es eine Er-Lösung, Frieden schließen mit dem, was war und frei zu werden.
Ein Text, der berührt, sowohl durch den Inhalt als auch durch die wunderbare Sprache. Chapeau!
lg
Enya
Vielen Dank, Markus!
LG
Andreas