Mit dem Auto im Stau stehen ist ja so alltäglich geworden wie essen und trinken und arbeiten und schlafen.
Grinst Klaus
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Mit dem Auto im Stau stehen ist ja so alltäglich geworden wie essen und trinken und arbeiten und schlafen.
Grinst Klaus
oder so ähnlich - zumindest wissen es die, die Deine Buchhalter-"Karriere" kennen. Da habe ich zeitlebens mehr Glück gehabt bzw. diese Staueskapaden nur in meiner Freizeit erlebt.
Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es "zum aus der Haut fahren" ist, wenn man das täglich erlebt.
Gitta
kaum noch möglich, den Arbeitsplatz am Wohnort zu haben. Flexibilität ist gefragt und so kommt es, wie moni es schildert. Ich staune immer wieder, welche Strecken die arbeitende Bevölkerung täglich bewältigen muss, um an den Arbeitsplatz zu kommen. Da mein Mann im Hessischen Landesamt für Verkehrswesen arbeitet, bin ich ein wenig informiert, was Pendler angeht und vor allem den ÖPNV. Das ist die Alternative zum Autofahren.... mehr anzeigen
Liebe Helga
ich beneide die Pendler nicht, die jeden Tag sich das Gewühl quälen müssen. Das zehrt und geht an die Substanz.Die Spritpreise sind auch nicht ohne und oft lohnt es sich alles gar nicht.
Eine schöne Monigeschichte, die wieder viel zeigt.
Geli