Kunst, allumfassend pure Philosophie in unseren Alltag zu transportieren - sie gar auf Mensch und Tier anzuwenden - staune ich gar nicht: Ich kenne sie.
Hier hast Du Deine Leser mit Recht auf einen Mangel in der heutigen Zeit aufmerksam gemacht: das Staunen: Allenfalls stauen wir noch über manche Dreistigkeit, die wir auf der Bühne des Weltgeschehens beobachten können. Ab heute staune ich lieber über die schönen Dinge. Danke, Moni!
Cecilia
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