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helgas.

"Unterbrechungen meiner Überlegungen kann ich mir eigentlich nicht erlauben. Also habe ich diesen Kommentar mit äußerstem Widerwillen geschrieben....

Und noch etwas: Eigentlich hasse ich jede Form von Feierabendintelligenz, jede Art von Spekulation. Aber das wissen Sie ja bereits. Deshalb kann ich mich mit keinem der Beiträge richtig anfreunden." Zitat G.Herden

Als Initiator der Diskussionen möchte ich zunächst anmerken, dass... mehr anzeigen

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nachtfalterxx1980.6

Ganz verrückt wird es allerdings, wenn ich behaupte, dass es den Rand als solches eigentlich ganz nicht gibt, sondern nur ‚uneigentlich‘. Wie das gemeint ist, werde ich mal so erklären: Wenn man bedenkt, dass ein Rand immer nur eine Art Trennline zwischen zwei verschiedenen Qualitäten darstellt, kann er logischerweise für sich selbst keine eigene Existenz beanspruchen. Wäre dem so, müsste er für sich auch ein vollständiges... mehr anzeigen

1 Kommentar
waschbaer

Was n das für Blödsinn, Falter? … demnach bezeichnen wir als Rand etwas, was diese Bezeichnung gar nicht verdient? - interessant. Wir sagen ‚Rand‘, meinen aber ‚Qualitätsabschluß‘, aber nein ‚Qualitätsübergang‘. Kling doch prächtig, wenn man sagt, er hat mich an den... mehr anzeigen

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helgas.

"Man kann Ränder als die Grenze des Aktuellen bezeichnen und wenn man darüber hinweg zu schauen wagt, wird dieser Rand zum Anfang des Neues, des Nächsten." Zitat Kario

Nun, der Mathematiker sagt, dies wären zweierlei Schuhe. Also die Ränder und die Grenze. Er mag recht haben... aber...für den Bürger, den gemeinen Bürger, der im Leben steht, hat genau das, was Kario bemerkt, eher Bedeutung. Es klingt plausibel, positiv und eben... mehr anzeigen

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klaerchen

Wir sind ja von Rändern umgeben, wie mir scheint und können sie ohne weiteres überschreiten. Dieses Buch hat einige Ränder sichtbar gemacht und ich mache mir jetzt meine Randnotizen und schaue mal über den Rand hinaus. Bei Moni´s Philosophie bleibt einem nichts anderes übrig. Die Ränder scheinen keine Grenzen zu haben, die Sterne schon, leider gibt es nur einen.
L.G.klärchen

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winterschlaefer

So gesehen ist der Rand etwas Trennendes und Verbindendes zugleich, nämlich Abschluss von etwas ganz Bestimmten und Anfang von etwas Neuem. Gott sei Dank, muss man sagen, denn ränderlos ginge ja sonst alles fließend ineinander über; alle Konturen gingen verloren, die Welt verlöre ihre Form. Selbst sog. Randerscheinungen würden plötzlich in die Mitte gerückt, wo sie nun gar nicht hingehören und womöglich noch Anspruch auf... mehr anzeigen