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laemmchen

lassen den Leser sicher an verschiedene Wege denken.
Du buddelst mit deinen Worten nicht nur deine eigenen, sondern auch die Gefühle Anderer auf.
Das ist schmerzlich, aber auch gut.
Halt so gut, wie deine Art, Gefühle durch Worte zu transportieren.

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genoveva

wahrzunehmen. Oma ist tot und sie wird begraben - wie ausgezeichnet du diese, für ein siebenjähriges Kind nicht zu begreifendes Geschehen, vorstellst, hat mich erschüttert.Dein ganzes Gefühlsleben wurde an diesem Tag gleichsam mit "verschüttet".
Ich kann dir da sehr folgen, weil ich drei Enkelkinder habe. Sie sagten manchmal, besonders als sie noch jünger waren - Oma Anne, du bist ja noch nicht alt und brauchst noch lange... mehr anzeigen

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sissi kallinger

Großmutter ist tief überschattet von der Hilflosigkeit und Einsamkeit dieses kleinen Jungen.
Die Oma als Anker für die Seele... sie stirbt und niemand bemerkt, dass der kleine Junge seinen Halt verloren hat.
Welch eine traurige Geschichte...

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gaschu

einen kleinen Jungen, wenn da niemand ist, der ihn auffängt und ihm Erklärungen gibt, warum und wie alles geschieht... Ich kann mir die Verwirrtheit und unterdrückte Trauer sehr gut vorstellen und es macht mich hilflos, weil ich mich sorge, wie oft so etwas wohl geschehen mag und was es bei Kindern bewirken könnte...
VG, Gabi.

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Gelöschter User

Eine traurige Geschichte. Du beschreibst eindringlich die Veränderungen, die der Tod unweigerlich mit sich bringt. Ich habe im Altenheim viele Jahre gearbeitet und der Tod ist mir in vielen verschiedenen Formen begegnet.

LG
Renate

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giuliaxxxx

Du glaubst gar nicht, wie sehr Deine Geschichte mich an eigenes Erleben erinnert.
Ich hing so sehr an meiner Großmutter. Sie war mir das Liebste. Es sind nun schon so viele Jahre her und dennoch fühlt sich der Abschied an wie gestern. Könnte ich sie nur noch einmal in den Arm nehmen, was gäbe ich darum. Ich hoffe, dass wir uns wiedersehen.
So traurig, diese Geschichte, jedoch von Dir ganz wundervoll geschrieben.

Liebe Grüße
Roswitha