Gute Idee!
Da weder Haus noch Pool noch Pferd in einen Sarg passen, haben die sich wohl auch keine Gedanken über den nackten Tod gemacht. Sie werden einmal sehr entsetzt und unwillig diese Welt verlassen müssen und feststellen, dass sie all ihre schönen Dinge nicht mitnehmen können. Nicht einmal das Glück, das deine Protagonistin trotz "Einfachem Leben" erleben darf. Ich finde das ist Strafe genug...super Karin..Lg Lacrime
liebe Karin. Hier erlebe ich deutlich, wie die Freude auf das Treffen durch das großkotzige Geprotze und blinde Verhalten so sehr angesägt wird, dass zum Schluss nur noch Späne für das Feuer übrig bleiben. Und das mit Recht. Der Schluss war so herrlich und wohltuend! Tolle Gedanken einzigartig umgesetzt.
Liebe Grüße, Nibiru