Liebe Annelie,
beim Lesen deiner Erzählung ging es mir wie damals, als meine Frau schwanger war. Als werdender Vater möchte man alles miterleben und wünscht sich, zumindest ging mir das so, auch das Fühlen zu können, was die werdende Mutter fühlt.
Ich habe mich damals immer irgendwie wie ein Zuschauer gefühlt und nicht wie jemand, der ein Teil des ganzen ist, was ich sehr schade fand.
ich weiß, damals war eine andere zeit, aber... mehr anzeigen
Liebe Annelie,
beim Lesen deiner Erzählung ging es mir wie damals, als meine Frau schwanger war. Als werdender Vater möchte man alles miterleben und wünscht sich, zumindest ging mir das so, auch das Fühlen zu können, was die werdende Mutter fühlt.
Ich habe mich damals immer irgendwie wie ein Zuschauer gefühlt und nicht wie jemand, der ein Teil des ganzen ist, was ich sehr schade fand.
ich weiß, damals war eine andere zeit, aber ich glaube, Du hast wohl auch viel Pech gehabt mit diesem Krankenhaus.
Meine Mutter, sie wäre jetzt schon 91 Jahre alt, hat da ganz andere Erfahrungen gemacht.
Natürlich waren die Ehemänner bei der Geburt auch ausgeschlossen, aber sie hat von sehr netten Ärzten und Schwestern geredet, die bei ihren Geburten dabei waren und die immer bestärkende oder auch tröstende Worte fanden, oder die einfach mal ihre Hand gehalten haben, um ihr Kraft zu geben.
Vielleicht hatte meine Mutter ja auch nur unwahrscheinliches Glück, gerade an solches Krankenhauspersonal geraten zu sein, wer weiß.
Jedenfalls ist es heute um einiges besser, sowohl für die Mütter, wie für die Väter :-)
Ich habe deine Erzählung sehr gerne und mit großem Interesse gelesen !
Ganz liebe grüße
Ralf
Danke für deine lieben Kommentar, lieber Rainer!