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elisabeth1

Habe Dein Märchen mit Vergnügen gelesen. Alles schreit nach einer Fortsetzung, damit es doch noch zu einem wirklich guten Schluß kommt. Ich freue mich sch darauf.
Gruß Liesel

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soloforone

Mit denen habe ich meine Kindheit und Jugend auch verbracht.

falls du Die Jagd nach dem Gück noch suchst googele:
Felseneck, Marie von: "Die Jagd nach dem Glück. Eine Erzählung für die reifere Jugend."
ist antiquarisch preiswert zu haben.

lg solo

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Gelöschter User

Gott sei Dank gab es in meiner Kindheit schon wieder mehr Bücher. Und auch mir erging es wie dir "Kind du verdirbst dir die Augen". Aber trotzdem bekam ich viele Bücher geschenkt und bekam durch den Bücherclub meiner Eltern neues Lesefutter. Zur Bücherei gehe ich nicht mehr. Aber ich stöbere gerne auf dem Flohmarkt nach interessanter Lektüre.

LG Ute

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amalaswintha

an meine eigene Kindheit! Bei mir waren es "Das Röseli vom Ötztal" und "Goldköpfchens Schulzeit", die ich immer wieder gelesen habe, bis ich bei Karl May angelangt bin, den ich ich mit glühenden Ohren verschlungen habe. Und dann kamen auch schon die Winnetou-Filme. Ach, was war Winnetou/Pierre Brice doch edel und fesch!

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erapic

das Alles wiederholen, was meine Vorkommentatoren schon geschrieben haben. Neben den vielen Parallelen bewundere ich Deine Art zu erzählen, liebe Annelie.
Es fließt und klingt in meinen Ohren gerade so, wie Du es dir selber wünscht, die Oma, die ihre Märchen so wundersam erzählen kann, dass man immer wieder ein neues hören möchte.
Es ist eine schöne Art daran erinnert zu werden, dass die Zeit der Kindheit durch das eigene... mehr anzeigen

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concortin

Sehr sehr viele Übereinstimmungen erlebe ich beim Lesen dieser Bücherwurmerinnerung. Auch mein liebstes Buch waren die Grimmschen Märchen. Und die Vorwürfe der Eltern sind mir auch noch vertraut. Und das ein halbes Jahr eingehaltene Versprechen erst nach zwölf Uhr mittags zu lesen.

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serapion

Ein sehr persönlicher und zugleich authentischer Bericht, wertvoll als Einblick in die Lesekultuur der fünfziger Jahre

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amadeus.firgau

Was hier beschrieben wird, ist wohl die Geschichte vieler Bücherwürmer der Nachkriegsgeneration. Jedenfalls habe ich fast nur Parallelen zu mir entdeckt.
Die Lieblingsbücher der Mutter (eigentlich für einen Jungen völlig uninteressant, aber mangels anderer Lektüre ...), Karl May (fast alle Bände bis auf die Spätwerke), die Taschenlammpe, die religiöse Lesekost der Großeltern, die Bibel (habe ich weitgehend gelesen!).
Ergänzend... mehr anzeigen

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joe.mac.zey

Ich weiß nicht mehr, welches meine ersten Bücher waren. Karl May habe ich fast vollständig, am Rio De La Plata an nur einem Tag komplett verschlungen. Deutsche Rittersagen und drei Bücher über einen Horatio Hornblower haben es mir auch besonders angetan.
Mein Vater war im Bertelsmann-Club. Er wollte diese Bücher lesen, wenn er mal in Rente wäre, kam aber nicht mehr dazu. Aber ich lernte auf diese Weise früh Francoise Sagan,... mehr anzeigen

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johnnycrash

lief der Zugang zu Büchern ähnlich ab, wie bei dir. Als ich mich beim Umzug nach Spanien von Hunderten Büchern trennen musste, hätte ich heulen können. Und heute sind schon wieder so viele hinzugekommen, daß man froh ist, dem einen oder anderen Freund mit Urlaubslektüre auszuhelfen.
Aber unvergessen bleiben die ersten Bücher und die Umstände, wie man zum Lesen kam.
Herzliche Grüße von Jorge

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