gehen Deine wenigen Worte, die das Leben vieler Menschen malen. Menschen, die Hilfe brauchen. Du hast diese Not sehr einfühlsam geschildert.
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gehen Deine wenigen Worte, die das Leben vieler Menschen malen. Menschen, die Hilfe brauchen. Du hast diese Not sehr einfühlsam geschildert.
nicht perfekt. Den perfekten Menschen gibt es nicht, höchstens in der Fantasie und dann auch nur, weil wir es uns einreden.
Die Menschen, die an ihm vorbei hasten, als wäre er gar nicht vorhanden, sind von Perfektion Meilenweit entfernt.
Aber so sind wir Menschen, wir schauen weg. Also tragen wir sehrwohl Schuld in uns.
Und das Schlimmste ist, dass auch ich absolut unperfekt bin.
Danke, dass du mich daran erinnert hast, ich... mehr anzeigen
können Menschen sein. Jeder nimmt sich
selbst so wichtig. Ob wir alle so geworden
sind?? Die Angst lähmt mich..sagen manche
Menschen.Wovor sollten wir uns fürchten?
Vor unseren Nachbarn! In der Bibel steht
immer wieder "Fürchtet Euch nicht"!
Pokal und Herz...für Dich liebe Gabi.
Waltraud
Hallo Gabi
sehr gut, dass Du die Situation nur angerissen hast. Eine Geschichte hätte neben der Kälte noch viele andere Emotionen wachgerufen. Doch so ist es allein unser eigenes Kopfkino, dass uns plagt. Jeder Leser hat nun andere, eigene Gedanken. Jemand sitzt, dann ist er gegangen. Doch mit wenigen Verben, und noch weniger Adjektiven zauberst Du es plastisch in die Köpfe der Leser, und mit dem letzten Wort der vorletzten... mehr anzeigen
ja, das Vorbeigehen scheint einfacher, als stehen zu bleiben, denn dann müsste man ja seine heile Welt verlassen und das Denken anfangen und wer will das schon.
Menschen werden zum Vieh - Du hast den Finger absolut in die Wunde gelegt.
Gitta
zieht ins Wohnzimmer.
Für einen Moment wollen wir uns abgrenzen von den perfekten und egoistischen Menschen, aber gelingt es uns auf Dauer?
Ich bin sehr berührt von deinem Beitrag, liebe Gabi.
auch oder besonders unter uns Menschen zeigt sich mittlerweile überall auf der Welt. Und es interessiert niemanden, was mit dem anderen ist. Schlimm. - Das hast du gut dargestellt, liebe Gabi.