Mich lässt dieser Beitrag zur Schreibarena etwas hilflos zurück ... Ziemlich schnell ist klar, dass die Geschichte aus Filmen zusammen „geschustert“ wurde. Diese Idee finde ich gut, wenn auch die Geschichte selbst (für mich) chaotisch und wirr daherkommt. Nun ja ... eine Hommage an „Hitch“ oder der Versuch dessen?
Etwas zufriedener las ich den anschließenden Teil. Die Informationen über das Amerika zu Hitchcocks Zeiten und der... mehr anzeigen
Mich lässt dieser Beitrag zur Schreibarena etwas hilflos zurück ... Ziemlich schnell ist klar, dass die Geschichte aus Filmen zusammen „geschustert“ wurde. Diese Idee finde ich gut, wenn auch die Geschichte selbst (für mich) chaotisch und wirr daherkommt. Nun ja ... eine Hommage an „Hitch“ oder der Versuch dessen?
Etwas zufriedener las ich den anschließenden Teil. Die Informationen über das Amerika zu Hitchcocks Zeiten und der Umgang mit der Realität im Film seinerzeit, die Verlogenheit, die damit einherging – ein interessanter Bogen, den der Autor da schlägt ... bis in heutige Zeiten ... Der „Medienfilter“, den wir alle aufhaben, der uns täglich immer wieder aufgesetzt wird, sowohl von den privaten Sendern, als auch von den öffentlich-rechtlichen ... Die Grenzen sind fließend ... der Filter sitzt ... und bringt uns die Realität jeden Tag ins Haus, so dass keiner mehr hinsieht ... und nachdenkt sowieso nicht! Das (schlechte) Gewissen über die Gräuel der Welt wird dann pünktlich zu Weihnachten im Spendenmarathon beruhigt ... sowohl von den privaten Sendern, als auch von den öffentlich-rechtlichen ...
Die Auflösung des Rätsels empfinde ich persönlich als platt! Sorry ,-). Als hätte der Autor Angst, seine Arbeit, die durchaus dahintersteckt, könne der Leser nicht ausreichend würdigen. So wird dem Leser/dem Menschen die Lösung aufs Auge gedrückt, ob er will oder nicht ... Wie der „Medienfilter“, oder?
Lesenswert ist es, deshalb gibt es vier Punkte vom Rudi ;-)