Ich denke, dass man so etwas wie einen "inneren Kompass" in sich trägt.
Über diesen Wegweiser kann man sich nicht hinwegsetzen. Er gibt die
Richtung vor. Es ist die Linie deines Lebens, auf der du läufst. Du kannst
gar nicht anders. So etwas wird ja auch Schicksal genannt, Vorbestimmung.
Ich selbst denke, dass es so ist. Die großen Schritte sind vorbestimmt. Aus
diesem "Zwang" kam die Protagonistin auch nicht heraus, sonst hätte... mehr anzeigen
Ich denke, dass man so etwas wie einen "inneren Kompass" in sich trägt.
Über diesen Wegweiser kann man sich nicht hinwegsetzen. Er gibt die
Richtung vor. Es ist die Linie deines Lebens, auf der du läufst. Du kannst
gar nicht anders. So etwas wird ja auch Schicksal genannt, Vorbestimmung.
Ich selbst denke, dass es so ist. Die großen Schritte sind vorbestimmt. Aus
diesem "Zwang" kam die Protagonistin auch nicht heraus, sonst hätte sie
gegen sich selbst gehandelt. Das wurde hier sehr klar formuliert und deutlich.
Natürlich kommen aber die Fragen und die Traurigkeiten hoch. Im Kopf spielt
man so einiges durch. Die Antwort kann aber nicht gegeben werden. Gut wäre,
wenn man sich selbst befrieden könnte, indem man seine getroffenen Ent-
scheidungen als "richtig" annehmen kann.
Auch in meiner Familie gab es einen Fall, der vehement darauf schließen
lässt, dass es einfach so ist. Der Lebens-Weg ist zugleich die Aufgabe, in der
viele Prüfungen enthalten sind und magisch wirst du da hineingezogen.
Diese Kurzgeschichte hat mich wieder nachdenklich gemacht. Gern habe ich
sie gelesen.
Liebe Grüße von Nibiru
Herzlichen Dank. An den Rechtschreibfehlern sitze ich gerade. Die müssen noch weg! ;)