Diese kleine Geschichte mag ich; der nicht schwindelfreien Dame dagegen wünsch ich einen Mann, der noch tyrannischer ist, als der in der Kapuzinerkresse liegen gebliebene.
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Diese kleine Geschichte mag ich; der nicht schwindelfreien Dame dagegen wünsch ich einen Mann, der noch tyrannischer ist, als der in der Kapuzinerkresse liegen gebliebene.
und alles ist ganz anders: aus der Poesie wird Mord.
Tolle Idee!
Man kennt sich nicht und vermutet erst recht keine Abgründe.
Menschen entpuppen sich vielfältig und das Ergebnis ist nicht immer ein wunderschöner Falter.
Auf die vielen Sterne fällt nun noch einer von mir, auch wenn er keine Bedeutung hat. Ich mag halt Originelles.
Eine Metamorphose endet in einer Katastrophe.
Der Anfang lässt das Ende nicht vermuten. Es ist die Spannung in diesem Buch.
... Vergessen können war manchmal lebensnotwendig"... wie wahr... kurz aber tiefsinnig, deine Metamorphose.....
den Leser mitdenken zu lassen, ihm Raum für eigene Phantasien zu geben, beherrscht Du perfekt!
Erinnert mich an "Der kleine Fotograf" von Daphne du Maurier.
Sehr schön geschrieben, vielleicht zwei oder drei Adjektive zuviel. ;-)
Echt schön, wir du den Übergang zwischen der Zeit in der Kapuzienerkresse und dem kleinen "Unfall" gestaltet hast. Gute Geschichte!
böse leise, kommt dieser Stoß.
Super den Spannungsbogen gespannt :-)
K L A S S E,
was sag ich da ERSTE SAHNE!
Was so alles in netten Frauen drin steckt. irley