^^ Ich hab es sehr gerne gelesen.
Tut mir leid, mein Feedback ist mal wieder etwas länger ausgefallen, ich hoffe, das stört nicht. Ich liebe es nur über Literatur und alles, was mit dem zusammenhängt zu diskutieren. Du musst es ja auch nicht lesen, das Fazit ist zum Glück der erste Satz ^. ;)
Auch gehe ich mal direkt ins duzen über, weil das bisher so der Umgangston ist, denn ich selbst von BookRix mitbekommen habe und selbst... mehr anzeigen
^^ Ich hab es sehr gerne gelesen.
Tut mir leid, mein Feedback ist mal wieder etwas länger ausgefallen, ich hoffe, das stört nicht. Ich liebe es nur über Literatur und alles, was mit dem zusammenhängt zu diskutieren. Du musst es ja auch nicht lesen, das Fazit ist zum Glück der erste Satz ^. ;)
Auch gehe ich mal direkt ins duzen über, weil das bisher so der Umgangston ist, denn ich selbst von BookRix mitbekommen habe und selbst auch bevorzuge, ich möchte aber keinesfalls dadurch respektlos erscheinen.
Zum Ersten Punkt fällt mir unweigerlich ein Typ ein, den ich in einem Club getroffen habe. "Eigentlich studiere ich Lehramt, aber ich mache gerade eine Pause, um meinen Bestseller zu schreiben." - Ich verschlucke mich währenddessen an meiner Cola -
"Äh, ah. Ehrgeiziger ... Plan." Man will ja nicht unhöflich sein.
"Ja, ich habe mir 3 Monate gegeben. Höchstens. Dann steht das Ding und kann an Verlage geschickt werden."
"Aha. Drei Monate. Das ist ja jetzt nicht so viel für ein gutes Buch."
"Na klar, aber ICH schaff das. Ich hab schon das komplette Skript ausgearbeitet." Seine nicht allzu breite Brust schwellt schon vor Stolz an.
"Ja na gut, aber du WEISST, dass ganz schön viele Leute schreiben, oder? Die Konkurrenz ist da nicht gerade klein."
"Ja, ich weiß. Aber glaub mir. Ich kann schreiben." Das will ich auch nicht bezweifeln, aber nur für seine unsagbare Arroganz hätte ich ihm eins auf den Löffel geben können. Schade, dass ich mir den Namen nicht habe sagen lassen, sonst könnte ich jetzt nachgucken, ob er inzwischen ein hochgehandelter Bestseller-Autor ist, seine Frist ist eigentlich schon um.
Und zum Schluss hoffe ich, dass er das hier nicht liest und mir einen Virus schickt. ^^
Was damit eigentlich sagen wollte: Ich finde es gut, dass du hier vermittelst, dass nicht jeder davon leben kann, selbst, wenn er gut ist und dass das nicht das einzige Standbein sein sollte.
Dem zweiten Punkt kann ich ebenfalls nur beipflichten. Immer, wenn ich diese Frage in einer Gruppe lese, verspüre ich das Bedürfnis meine Hand gegen meine Stirn zu klatschen. Also wirklich, entweder man hat eine Idee, oder keine. Meistens schreibt man doch der Geschichte wegen, die zu Papier gebracht werden will und nicht des Buches wegen, dass sich am besten gut verkauft und Prestige bringt. Letzteres wäre natürlich ein willkommener Nebeneffekt für jeden für uns, aber wer keine Idee hat, der sollte es vielleicht lassen. Wie will man eine Idee ausbauen, die nicht ihm gehört, wie dabeibleiben?
Ach ja "Fehler vermeiden". Das ist leichter gesagt, als getan, nicht wahr? Gerade als Hobbyautor hat man ja nicht immer die Möglichkeit sich alles Hintergrundwissen anzueignen, gerade, wenn beispielsweise das Genre der Wahl Krimis, Thriller oder was weiß ich Arztgeschichten sind. Grundsätzlich stimme ich dir aber zu. Trotzdem frage ich mich ein bisschen, wie man dann so ein Krimiautor wird. Die sind ja nun nicht alle ausgebildete Polizisten. Ich denke, man muss sich immer ein bisschen vorwagen, Fehler machen, sich belehren lassen, etc. Wenn man dann richtig gut ist, dann hat man auch Zeit für fundierte Recherche, darf vielleicht auch mal wo hinter die Kulissen gucken, etc., aber dafür muss man nun mal erst irgendwie anfangen. :)
[... wird fortgesetzt ...]
Hallo Maria! Danke, das ist aber ein schönes Kompliment! Und dann noch an einem sonnigen Sonntag, was will man mehr... LG Jörg