Okay, warum auch immer, hat der meinen ewiglangen Kommentar jetzt nicht genommen und ich muss alles nochmal schreiben - so ein Mist!
also, neuer Versuch:
Einfach klasse gemacht! Deine Ideen und wie du sie beschreibst haben mich fasziniert.
Am Anfang empfand ich es als sehr schade, dass Khani nie direkt spricht, sondern es nur indirekt wiedergegeben wird, was er sagt. Im Nachhinein finde ich es gut, weil das mal etwas komplett... mehr anzeigen
Okay, warum auch immer, hat der meinen ewiglangen Kommentar jetzt nicht genommen und ich muss alles nochmal schreiben - so ein Mist!
also, neuer Versuch:
Einfach klasse gemacht! Deine Ideen und wie du sie beschreibst haben mich fasziniert.
Am Anfang empfand ich es als sehr schade, dass Khani nie direkt spricht, sondern es nur indirekt wiedergegeben wird, was er sagt. Im Nachhinein finde ich es gut, weil das mal etwas komplett Neues ist.
Ebenfalls toll finde ich, dass die Geschichte nicht so geendet hat, wie ich es erwartet habe - Vorhersehbarkeit kann ich nämlich nicht besonders leiden. Ursprünglich glaubte ich, dass das Mädchen, dass er so beschützend durch die Gefahr lotst, ihm später selbst nach dem Leben trachtet. Stattdessen ist es aber eine -sagen wir mal - mittelgroße Spinne. Die Idee ist super. Er übersteht die widerlichsten Situationen mit monströsesten Kreaturen und scheitert dann aufgrund einer Spinne. - Sehr gut.
Also um das ganze abzukürzen: Ich habe keinen Kritikpunkt und schließe mich meinen Vorrednern liebend gern an: Du hast eine schön-schaurige Geschichte erfunden.
In einem kann ich meinen Vorrednern allerdings nicht zustimmen und das ist die Sache mit dem offenen Ende.
Er lässt das Mädchen los, er weiß nicht, wo er sich befindet. "Er hat sich verlaufen." Auf sein Rufen, hört sie nicht. Sie ist seine Aufgabe - ohne sie ist er verloren. Daraus folgt eigentlich nur, dass er verloren ist und niemals von diesem Ort fortkommt. Einen anderen Schluss lässt das ganze doch nicht zu, oder? Also kein offenes Ende für mich. (Was jetzt kein Kritikpunkt ist).
Sooo, das war jetzt die abgespeckte Version meines vorherigen Kommentars.
Umsetzung - super. Rechtschreibung - keine gravierenden Fehler, die nicht mal auftreten könnten.
Einfach toll - so und jetzt hab ich Hunger *hehe*
Achja, ich wollt mal spekulieren, wieso er in diesem Labyrinth gefangen ist.
Er will sein Leben zurück - wie es bereits im ersten Absatz steht. Vermutlich hat Khani all dies getan, was für IHN verwerflich und schändlich war. "Lerne richtig zu preisen" - Ich denke, damit ist gemeint: Lerne den Richtigen zu preisen und lerne auch, zu meinen, was du sagst. Khani hat seinen Schöpfer angefleht und angebetet - "Gefleht hast du ohne Antwort" -den es vllt. gar nicht gibt - und das hat IHN verärgert und er will Khani bestrafen - mit diesen auferlegten Aufgaben, in denen er lernen soll, wen es tatsächlich anzupreisen gilt und zu beweisen, dass er ein (besseres) Leben verdient hat. ER zeigt ihm sozusagen, wer der tatsächliche Herrscher über Leben und Tod ist. - Also das ist meine Interpretation. Ich finde sie nicht so abwegig.
Es könnte natürlich auch sein, dass ER der Schöpfer ist, aber er eben nicht der Großherzige ist, für den Khani ihn irrtümlich hält.