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garlin

lässt viele Interpretationen offen, wie die interessanten Kommentare zeigen. Also, lieber Conrad, erlaube auch mir bitte, meinen unmassgeblichen Senf dazu zu geben.
Mir fällt das Alter des Jungen auf, an der Schwelle zum Mannsein. Er ist noch nicht initiiert, kann also sehen, was Erwachsene nicht mehr sehen. Diese Indianergeschichte ist für mich die Neuinterpretation des Märchens von des Kaisers neuen Kleidern. Der Junge... mehr anzeigen

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lyriklyrik

der Text stimmt nachdenklich. Es ist keine Wischi-Waschi- Geschichte.Bin beiendruckt!

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lacrime

Das Gelesene hallt in meinem Inneren nach, beeindruckend, etwas abschreckend aber fesselnd bis zum Schluß..einige Kommentare verstehe ich hier nicht..denn..es gibt Dinge auf dieser Welt, die einfach mit Menschenverstand nicht zu fassen sind, auch wenn sie von der Hand des Menschen zum Guten oder Bösen gewendet werden...ich mag deine Geschichte, weil sie nicht Alltäglich, sondern etwas Besonderes ist...und auch etwas... mehr anzeigen

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johnnycrash

So ist es: der Wind malt mit.
Mir geht es wie tilken: Ich möchte dein Indianerland bei mir haben.
Die Metapher mit dem Generator in der Erde der Rothäute gefällt mir.
Herzliche Grüße aus einem benachbarten Indianerland
Johnny

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hammerin

Ich habe das Buch mit Begeisterung gelesen. Eine sehr gute nachdenklich machende Geschichte über Aberglaube, und Realität, und über Bräuche, über die man sich nicht einfach hinweg setzen sollte, sondern respektieren sollte.
Ich habe anschließend die ganzen Kommentare gelesen. Da kann ich mit meinem schlichten Gemüt nicht mithalten und halte mich da heraus. Ich fand die Geschichte einfach nur gut.
Liebe Grüße Dora

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helgas.

"Doch wie steht um das Verständnis von Helgas, wenn sie diesen Text „Indianerland“ dahin gehend interpretiert, wie sie es gatn hat? Ist sie tatsächlich der Meinung, dass der Autor Cortin sich mit dem Aberglauben beschäftigt, weil er ihn ausübt? Wäre es möglich, dass sie sich dort vielleicht einen lieblicheren Text wünscht, wo das Bild mit Glühbirne in ihr eine andere Erwartungshaltung geweckt hat? Ist sie enttäuscht darüber,... mehr anzeigen

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helgas.

"So „protestiere“ ich sachlich und persönlich unvoreingenommen gegen die Sicht, die Veranlassung dazu war, den betreffenden Text als Erzeugnis / Produktion für Hass und Widerwillen zu bezichtigen."

Das ist von mir nicht so gemeint. Es ist nicht der Text, der dazu aufruft oder Ähnliches erzeugt. Ich bezichtige also nicht das Anliegen des Textes, so ein Erzeugnis zu sein. Ganz und gar nicht.
Es ist nur die Handlung, die... mehr anzeigen

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Gelöschter User

Geschichte, die mich sehr berührt hat. - Danke!

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Tilken

Zu Con-Cortins Text kritisierend etwas zu schreiben, erscheint mir völlig unnötig, sofern es Stil, Form und äußere Beschaffenheit anbelangt. Er ist ein „alter Hase“, kennt sich meist besser aus als ein „Kritiker“ und steht darüber. Bleibt also der Text, zu dem man was sagen soll, will, kann.
Die meisten Leser waren beeindruckt, sprachlos, nachdenklich, fragten nach. Und ich schließe mich ihnen mehr oder weniger an und bekenne... mehr anzeigen

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helgas.

Nun, man sollte über den Glauben anderer nicht unbedingt spotten. Das wird aber dennoch immer getan. Man spottet auch über diejenigen, die keine Götter haben bzw. man bemitleidet sie deswegen. Wie es in der vorliegenden Geschichte abläuft, ist krass und nicht gerade respektvoll. So kann man Widerwillen und Hass erzeugen zwischen unterschiedlichen Kulturen.

Zum letzten Teil der Geschichte, dem Bild:

Schönheit kann der... mehr anzeigen

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