Wichtiger Beitrag
lillekatt

fühle mich absolut nicht in der Lage, eine Kritik zu schreiben, die diesen Text beschreibt, kritisiert (positiv oder negativ), lobt, was auch immer. Denn die könnte sich nicht mit dem Text selber messen. Das überlasse ich denen, die bessere Kritiker sind.
Mir gefällt diese Geschichte sehr gut. Weil sie ganz anders an das Thema heran geht, als die bisher gelesenen. Weil sie wunderbar geschrieben ist. Weil sie eine Nachricht... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
Gelöschter User

Lieber Conrad,

bei der Lektüre Deines Textes "Indianerland" musste ich immer wieder an unseren Meinungsaustausch zum Thema Realität - Wirklichkeit denken. Man kann als Atheist die Götter leugnen; man kann sie, bzw. ihre Abbilder zerstören; ihre Wirklichkeit ist unzerstörbar (Walter F. Otto, Die Wirklichkeit der Götter, rde 170). Es ist sinnlos, den Generator abzuschalten im Glauben, damit sei der Gott aus der Welt. Auch ein... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
r.deter

Lieber Conrad,
eine wunderbar und poetisch geschriebene Kurzgeschichte, die auch nachdenklich macht. Hat mir sehr gwefallen.

Wichtiger Beitrag
ceciliatroncho

gebiert eine Geschichte, die von Bildern lebt. Conrad Cortin schenkt uns den Extrakt, das ein Leben lang wieder und wieder intellektuell Konzentrierte, das sich zum Bild verkörpert hat. Dieses Bild muss nur angetippt werden, schon erzählt es uns seine Geschichte.
Zuerst das Bild der Parkbank im Englischen Garten, die Liebe, die darauf entsteht und die in's Paradies führt, in's Wunderland, das Indianerland.
Dann der Konflikt... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
Monika Gertmar

ich fühle mich sehr geehrt, dass Du an unserem Wettbewerb in der Kurzgeschichtengruppe teilnimmst. Ich bin hocherfreut, dass die Bildvorlage Dich zu dieser anspruchsvollen und künstlerischen Geschichte inspiriert hat!
Du hast mich völlig in den Bann gezogen und ich bin sehr nachdenklich geworden. Du hast mich tief beeindruckt!

Wichtiger Beitrag
lemmy1211

Deine Geschichte zeigt auf nahezu sanfte, malerische Weise die Ignoranz der Weißen gegenüber den Indianern.
Zwischen den Zeilen sprangen mich immer wieder symbolträchtige Metaphern an.
Ein Leseschmaus für die Sinne.

Wichtiger Beitrag
sissi kallinger

beschreibt es doch die Außenseiter, Jene, die jenseits der Norm leben, hier im Indianerland.
Respektlos greift der Mensch ein in die Natur, die Religion...nichts ist der Ärztin heilig. Anderssein ist nicht erlaubt und die Gottheit sorgt für Finsternis.
Ein kleiner Junge deckt die Machenschaften auf, Licht aus der Steckdose, welch ein Betrug.
Mit aller Kraft schafft es die Künstlerin, der Auseinandersetzung friedlich ein Ende... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
Aphosi (Vera)

ich habe Dein Buch gestern bereits gelesen, es aber nicht gleich kommentieren können.

Du hast einen derart gewaltigen FantasieVulkan freigesetzt, der die GedankenFunken immer noch lodern und meine Worte verglühen lässt. Ich weiß (noch) nicht, was ich schreiben soll...

... und denke weiter.
Darüber nach.
Was Deine Worte mir ins Gedächtnis gebrannt haben.

Lieben Gruß,
Vera

Wichtiger Beitrag
clara.c.

Indianerland hat mich in den Bann gezogen.
Im übrigen teile ich voll und ganz die Ausführungen von Annelie in ihrem Kommentar.
LG. Clara

Wichtiger Beitrag
Gelöschter User

was mir jetzt nach dem lesen, der Meinungen deiner anderen Leser auffällt (was mir beim ersten lesen bei Dir entgangen ist)ist die wunderbare "Externalisierung/Entäußerung"
die der Glaubenswechsel mitsichbringt. Und dann der schwarze Jesus, das ist Großartig, da geht einem ein Licht auf!
Bis bald, liebe Grüße,

Weitere Beiträge anzeigen