gebiert eine Geschichte, die von Bildern lebt. Conrad Cortin schenkt uns den Extrakt, das ein Leben lang wieder und wieder intellektuell Konzentrierte, das sich zum Bild verkörpert hat. Dieses Bild muss nur angetippt werden, schon erzählt es uns seine Geschichte.
Zuerst das Bild der Parkbank im Englischen Garten, die Liebe, die darauf entsteht und die in's Paradies führt, in's Wunderland, das Indianerland.
Dann der Konflikt... mehr anzeigen
gebiert eine Geschichte, die von Bildern lebt. Conrad Cortin schenkt uns den Extrakt, das ein Leben lang wieder und wieder intellektuell Konzentrierte, das sich zum Bild verkörpert hat. Dieses Bild muss nur angetippt werden, schon erzählt es uns seine Geschichte.
Zuerst das Bild der Parkbank im Englischen Garten, die Liebe, die darauf entsteht und die in's Paradies führt, in's Wunderland, das Indianerland.
Dann der Konflikt Stadtmenschen/Indianer, weiße Elite/Indianer (und das ist ja genauso passiert!).
Darauf folgend das Bild der Statue aus vier Göttinnen, das von der weißen Rasse pulverisiert wird.
Und am Ende die Künstlerin, die aus letzter Kraft einen Indianerkopf malt - im Wissen um die uralte, den Indianern eigene Kenntnis von der Natur und dem Leben mit ihr; eine heilende Erkenntnis und ein Wissen, das mit ihnen untergegangen ist.
Der Stil Conrad Cortins präsentiert uns die auf das Allerwesentlichste konzentrierten Bilder wie eine künstlerische Videoschau. Das Beschriebene taucht sofort, noch auf der Netzhaut, als Bild auf. So ruft es in unserem Gehirn uralte, längst verschüttete Weisheiten auf: "Lebe mit der Natur, nicht gegen sie."
Cecilia