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concortin

Ein religiöse Symbol zu schaffen, bedeutet für den Künstler, an die Grenzen zu gehen, die Paradoxie des Hässlichen auszuhalten,manches Mal auch an die Grenze des körperlich Erträglichen. Wer am Kreuz hängt, ist auch kein schöner Anblick. Man hat es mit einer Komplexität und Tiefe zu tun, die dem Kunstwerk eine andere Art von Schönem als die gewohnte verleiht.
Jede Faser sträubt sich, das zu malen, was der Künstler selbst von... mehr anzeigen

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roland.readers.1

Das Buch ist gut geschrieben und hat auch soweit eine Aussage.
Man soll sich nciht in die Religion fremder Völker einmischen.
doch ein grosses Fragezeichen bleibt bei mir am Ende.
Eine Künstlerin malt ein häßliches Bild, das keiner versteht, erklärt es, die Indianer sind versöhnt, aber sie fühlt sich daraufhin svhlecht und hat Schmerzen.
Ich weiss nicht, welchen Sinn das Ende der ansonsten so gut erzählten Geschichte haben soll.

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genoveva

gefallen hat, weil mich das Thema sehr anspricht. Indianer, die alles andere als "Wilde" waren. Sie lebten mit der Mutter Natur, die sie verehrten und nicht unsinnig ausbeuteten. Erst die Weißen, ihre nicht zu bremsende Landnahme, ihre ausufernden Forderungen nach Macht und Besitztum dieses riesigen Kontinents in wenigen Jahrhunderten, die zur rücksichtslosen Vernichtung eines ganzen Volkes führte, wird bis heute nicht als... mehr anzeigen

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Gelöschter User

Eine atemlos erzählte, vielleicht nur auf den ersten Blick skurile erkenntnis- und gedankenreiche Geschichte, die mir wahrscheinlich lange in Erinnerung bleiben wird.
Eine wirklich beeindruckende Umsetzung des Bildthemas.

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struwel

an das Thema. Darauf muss man erst kommen, Indianer mit Glühlampen zu verbinden. Das zeugt von einer großen Phantasie und Kreativität. Hat Spaß gemacht, deinen Beitrag zu lesen.
Gruß Struwel