ein hoffentlich nicht autobiografisch angehauchtes werk.
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ein hoffentlich nicht autobiografisch angehauchtes werk.
können wir nur hoffen, dass sie uns nicht leiden lassen
wenig worte mit viel überfluss (nicht mit überflüssig zu verwechseln).
von Menschen vorbereitet, langsam beginnt die Erde sich zu wehren.
Wann sieht der Mensch endlich seine Ohnmacht ein. Er muß umdenken, in jeder Beziehung, bevor der kleine Weltuntergang ein großer wird.
Herzlichst,
Christa
als Metapher lasse ich sie gelten. Für mich haben sie konkrete Gesichter.
Die Apokalypse sehe ich auch ziemlich nüchtern. Menschen lassen sie entstehen.
Mir widerstrebt es, hier etwas Religiöses hinein zu denken.
Was der Autor sich beim Verfassen des Gedichtes gedacht hat, mag mit meinen Gedanken nichts zu tun haben.
Die wird wohl niemand mehr aufhalten können! Jedenfalls nicht wir Menschen...
Doch vielleicht fangen die dunklen Gestalten irgendwann zu leuchten an.
Klasse!
Sehr intensive, bildhafte Zeilen mit ganz eigener Stimmung.
LG Nadja