Schönes Gedicht und schöne Geschichten. Haben mir sehr gefallen.
Gruß
Raimund
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Schönes Gedicht und schöne Geschichten. Haben mir sehr gefallen.
Gruß
Raimund
Die Unterschrift.
Existenzen zu vernichten vermögendes tun.
Und dann auch in "rot" unterschrieben, gedankenlos, ohne sich zukünftige Konsequenzen bewusst machend.
Kleine Tiere, die in ihrer Bewegung wie Paragraphen aussehen....
Klasse, bist immer wieder eine Reise wert, Conrad.
Liebe Grüsse,
Thomas
Die "Reise" ist angefüllt mit psychoanalytischer Symbolik. Der Dschungel, in den die Beiden sich nicht trauen vorzudringen, der lockt und betört mit seimen unbekannten Duft: das Unbewusste, die Libido, das ES.
Die Raupen, schwarz weiss; (Penis-)Symbol der unterdrückten ES-Impulse und der Ambivalenz des ICH (Die vermittelnde Instanz zwichen ES und ÜBER_ICH).
Das sich nicht mehr in die Augen sehen können: Das Schämen, das... mehr anzeigen
Lieber Gedankengestallt,
toll, du bist tatsächlich jetzt der Einzige, der die tiefenpsychollogische Symbolik bzw. die verschränkten Metaphern dieses Textes interpretiert hat, bzw. sich die Mühe gemacht hat. Danke dir dafür.
herzlich grüßt
conrad
Es ist mir ein Bedürfnis, bei einem solch grandiosen Werk....
Ein schönes Büchlein. Sternchen
Elfenkind, bist auch ein liebes Sternenkind
Wunderbar. Was für eine Freude dieses Buch zu lesen!
meine tiere überlassen, du könntest bestimmt wunderbare geschichten darüber schreiben, und sie vielleicht zähmen. ich muss mich erst noch als dompteuse ausbilden lassen. eine zeitlang dachte ich, mein schwiegersohn würde ein pferd, da das interesse aber nachgelassen hat, sie im moment eher einen pfau hinterher läuft, warte ich noch ab bis ich mich in den vogelkäfig begeben werde. ;-)
ja für den Menschenzoo könnte ich leicht einen zweiten Teil bringen. Ob sich Töchter zähmen lassen, und ausgerechnet mir das gelänge, daran zweifle ich sehr, bei einem Tiger wäre das im Vergleich ein Kinderspiel.
Ich hatte auch mal zwei Elefanten.
Allerdings nur in der ersten Etage.
Bevor die Fander eintrafen, konnten sie sich verdrücken.
Die Milchzähne habe ich in einem Döschen gesammelt,
haben aber nicht viel gebracht, als ich sie verkaufen wollte!
L.G. C. Marie Luise
Das ist wirklich eine originelle und urkomische Umsetzung in die reale Welt.
Da sieht man wieder wie dicht die aneinander grenzen.
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Es freut ´mich, dass du dir diesen Text vorgenommen hast, da er sonst kaum von jemand beachtet wird. Und besonders gern höre ich, was du dazu sagst, denn auch ich liebe Dali, wie mir überhaupt der Surrealismus besonders liegt.
einen Stern gegeben. (lach)
Hast Du Dir unbedingt verdient, mein lieber Conrad. Klasse!
Muss allerdings zugeben, wie schon vor mir geschrieben (habe leider den Namen vergessen, sorry), gelacht habe ich hinterher. Nachdem ich dein Werk gelesen.
Du hast einen unnachahmlichen Stil.
Liebe Grüsse Harry
Ist es nicht die unterschwellige Sehnsucht nach der Unbedarftheit einer natürlichen Freiheit zum einen und die bornierte Überhobenheit einer ‚zivilisierten Welt’ zum anderen, welche der Autor hier augenzwinkernd aufs Korn nimmt? Sei es nun im Unvermögen des Erkennens eines Amulettes, oder im Gleichnis zur Echse als linken Schuh – in jedem Fall wird die stupide Tristes unseres Alltag auf amüsante Weise persifliert und zwingt... mehr anzeigen
Genau wie du es sagst, die Unmittelbarkeit, wie sie das Tier lebt, und wie sie beim Menschen verschüttet ist, überlagert von seinem Verstand, von Gewohnheit und Alltag, sie bricht durch, kann in Katastrophen münden, in Irritationen, in neuer Integrität. Um es nochmal vereinfacht... mehr anzeigen
Herrlich Thomas, dein Sprachgefühl macht aus einem Kommentar konkrete Poesie, ein Wortspielkunstwerk.
Herzlich grüßt
conrad