Diese satirischen Szenarien gefallen mir ebenfalls. :-)
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Diese satirischen Szenarien gefallen mir ebenfalls. :-)
Das Bild vom Computer, der plötzlich in Marmor neben einem steht, hat etwas von Pygmalion und Galatea. Wer weiß, vielleicht ist für uns das eigene Werk längst ein neues Wesen...
Lieber Conrad. Dein Buch " Computer und Propgranmmie"r muß meiner Meinung nach tatsächlich mal Aufmerksamkeit finden. Ich denke, prinzipiell hat es Ähnlichkeit mit einem der neuen "Newser". ´Das Buch des neuen "Newsers" heißt "Einsamkeit". der gravierende Unterschied, diese Distanz, wie bereits erwähnt, absoluter Philosophenblick;: "Absolut philosophische Perspektive." Dargestellt wird ja sozusagen das Leben der... mehr anzeigen
Murphy würde dir ernst beipflichten. Ich auch.
Du hast ihn erkannt, den Bruder im Geiste, Samuel Becketts Murphy.
Guten Morgen und herzliche Grüße - Conrad und danke für dies erste Lesen bei bookrix
Lieber Concortin!
Ich habe gerade Ärger mit meinem Computer. Nun las ich Deine Geschichten nochmals und konnte mich wieder mit meinem Mac versöhnen.
Anscheinend hat der cumputer sich die Satire zu Herzen genommen.
Ich gestehe, dass ich die Materie kenne, den Lehm, aus dem du diese Geschichte schufst. Und zu Beginn sah ich den Text mit skeptischem Blick. Dann verstand ich, dass es besser war, zwei Schritte zurück zu gehen und mit der richtigen Distanz die Buchstaben zu betrachten. - Die Kollegin, Gehirnsklaven, Sachbearbeiter, Drei Variationen. Endlich konnte ich dem (Un)Sinn folgen, von dem mir einige Passagen besonders gefielen.
Zwei... mehr anzeigen
Du gingst zwei Schritte zurück, für den richtigen Blick, die richtige Distanz. Das taugt für Kritiker sogar als Lehrsatz, den sollte sich jeder hinter den Spiegel stecken.
Dass du als Insider mit skeptischem Blick auf dieses Thema blickst, das verstehe ich total. Mir geht es... mehr anzeigen
Ein köstliches Buch, das man sich computermäßig schnell reinzieht und dabei trotzdem jedes Wort genießt. CC hat die Gabe, Dinge so in Worte zu fassen, dass man das Gefühl hat, alles schon einmal erlebt zu haben, auch wenn es noch so „verrückt“ sein mag, - so wie im Moment zwischen Wach- sein und Schlaf. Trügt uns unser Gehirn oder können wir dann wirklich fliegen? Wir wissen es nicht, aber es ist egal: wir fühlen es in diesem... mehr anzeigen
du hast wieder genau mit dem Finger auf den springenden Punkt gezeigt.
Das Surreale, die Metapher, das Symbol durch Sprache so ins Erleben hereinholen, dass es als wirklich erscheint. Du hast es aber besser ausgedrückt. ,
Lieber concortin,
gelungene Anleitung zum Schmunzeln. Feine Ziselierarbeit mit dem Florett.
Gruß
Josef
Sehr gut! Man schmunzelt an manchen Stellen, aber man sieht auch das Körnchen Wahrheit und das macht nachdenklich. Eine feine Mischung, genau gesetzte Worte.
danke dir, hast du, erinnere ich mich recht, mit dem Metier zu tun.
Dann kennst du sicher manche Stories, die an Horror grenzen